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    Review: Mothership – HIGH STRANGENESS

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    Review: Mothership – HIGH STRANGENESS

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    Classic-Rock-Odyssee.

    Das klare Ziel, das Mothership seit ihrer Gründung und der Ver­öffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums (2012) verfolgen: den Classic-Rock der 70er Jahre in die Neuzeit verfrachten. Derzeit befindet sich das Trio, bestehend aus den Brüdern Kelley (Gitarre/Gesang) und Kyle Juett (Bass/Gesang) sowie Drummer Judge Smith auf intergalaktischer Überschallreise im Universum. Mit an Bord hat das Trio neben unzähligen Alben von alten Lieblingen wie Black Sabbath, Iron Maiden, ZZ Top, Molly Hatchet, Kyuss und UFO aber auch eine Mission – sie sind auf der Suche nach ehrlichem Rock’n’Roll, den sie dann auf den Planeten Erde zurück bringen wollen. Wie schon die beiden Vorläufer, so startet auch HIGH STRANGENESS mit einem Instrumental, ehe der Groove richtig einsetzt. ›Ride The Sun‹ und ›Midnight Express‹ kommen ultra-heavy und schleppend aus den Startlöchern, ›Crown Of Lies‹ und ›Helter Skel­ter‹ (kein Beatles-Cover) haben etwas mehr Speed. ›Eternal Trip‹ verzichtet wieder auf Worte, ehe das kurze ›Wise Man‹ und die beste Nummer, das lange ›Speed Dealer‹, das Raum­schiff wieder sicher auf der Erde landen.

    7/10

    Mothership
    HIGH STRANGENESS
    HEAYV PSYCHE/CARGO

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