Review: Massive – REBUILD DESTROY

Massive Rebuild Destroy

Kaum Zeit zum Durchschnaufen.

Man soll ja nicht ständig mit plakativen Ausdrücken um sich werfen, aber um die neue Platte von Massive mal kurz und bündig zu beschreiben, bleibt einem wirklich nur dieses eine Wort: fett! Alle, die mit lauwarmen Balladen, Akustik-Gezupfe und Ge­­fühlsduselei nicht viel anzufangen wissen, sind hier an der richtigen Adresse. Auf REBUILD DESTROY wecken die Aussis wieder süße Erinnerungen an ihr starkes Debüt, liefern nach ihrem Besetzungswechsel einen soliden Hardrock-Knaller nach dem nächsten– einzige Ausnahmen bilden ›Face In The Crowd‹ und das etwas epischere, abschließende ›A Mile In My Shoes‹ – und heben ihr drittes Werk somit deutlich von seinem eher mittelmäßigen Vorgänger von 2016 ab. REBUILD DES­TROY ist kein experimentelles Glanzstück, dafür aber schnell, hart, schnörkel- und kompromisslos!

7/10

Massive
REBUILD DESTROY
OFF YER ROCKA/CARGO

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