Review: Langhorne Slim – STRAWBERRY MANSON

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Review: Langhorne Slim – STRAWBERRY MANSON

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Sean Scolnick wurde 1980 in Langhorne, Pennsylvania, geboren. Damit wäre die Sache mit seinem
Künstlernamen schon mal geklärt. Seit 2004 veröffentlicht er als Langhorne Slim Alben, STRAWBERRY
MANSION markiert bereits seinen zehnten Longplayer. Zum runden Veröffentlichungsjubiläum hat der
Schlacks von der Ostküste 18 Titel, die Demo-Version eines Kinderliedes (›For The Children‹), plus drei Bonus Tracks zusammengetragen. Wie schon auf seinen Vorgänger-CDs kommt seinen Songs eine medizinische Komponente zu – jeder Track ist auch eine Sitzung beim Gesprächstherapeuten: ›Dreams‹,
›No Right Way‹, ›House Of Fire‹, ›Morning Prayer‹ oder ›Lonesome Times‹ thematisieren Angststörungen, Panikattacken und Drogenprobleme, verpackt in überraschend harmonische und zuversichtliche Klänge. So erinnert sein gefühlvoller Country-Folk wie bei ›Red Bird‹ an gut gelaunte Everly Brothers und ›Summer Days‹ an den frühen Neil Young.

LANGHORNE SLIM, STRAWBERRY MANSION, DUALTONE/SPV

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