0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

-

Kickin Valentina – IMAGINARY CREATURES

Sleaze Rock wie vor 30 Jahren. Da steigt die Stimmung!

Wer Lust hat auf eine Zeitreise in jene Ära, als Guns N‘ Roses der größte Bühnen-Act der Welt waren und Mötley Crüe, Faster Pussycat oder Skid Row nicht nur bei Typen, die schon an den 50 kratzen, sondern auch im Mainstream-Radio und auf MTV als cool angesehen wurden, der ist hier goldrichtig. Der US-Vierer macht mit schmierigen Stirn­bändern, abgewetzten Armeejacken, verspiegelten Sonnenbrillen und Nietengürteln auch optisch keinen Hehl daraus, dass er rückwärts – und zwar in Richtung der zweiten Hälfte der 80er – gewandt ist. Viel wichtiger ist aber die Musik. Und die stimmt bei Kickin Valentina dankenswerterweise ebenso und hätte den Herren vor 30 Jahren wohl zu Weltruhm verholfen. Ihr Sleaze-Hardrock ist erstklassig, die Männer um den herrlich ins Mikro krächzenden Joe Edwards wissen, wie man groovt. Der druckvolle Titel­track, das röhrende ›Eat ‘N Run‹ und das rotzige ›Street‹ sind exzellente Beispiele dafür. Und dann schiebt die Band mit ›Crazy‹ auch noch die für diese Stilrichtung obligatorische Power-Ballade ein. Feuerzeugschwenken ist hier natürlich absolute Pflicht. Fast zum Schluss gibt es dann noch ein Cover des Elvis-Gassenhauers ›Burning Love‹ – ein wahrer Partykracher, der richtig Laune macht. So wie das komplette Album. Auch ganz ohne Eigenständigkeit und Originalität …
7/10
Oliver Kube

Kickin Valentina
IMAGINARY CREATURES
TARGET/SOULFOOD

- Advertisement -

Weiterlesen

Video der Woche: AC/DC mit ›Can I Sit Next To You Girl‹

Dave Evans wird heute 71 Jahre alt. Der australische Sänger verbrachte 1974 eine kurze Zeit bei AC/DC. Sein Intermezzo am Mikrofon der australischen Hardrocker...

Brian May: Eine neue Welt, ein neues Ich

Nur wenige Menschen kann man mit Fug und Recht als lebende Legende bezeichnen, doch auf Brian May trifft das ohne jeden Zweifel zu. Als...

Deep Purple: “=1”

Grandioses Spätwerk Deep Purple Mark IX mit Simon McBride (Sweet Savage, Don Airey & Friends) an den sechs Saiten haben in den letzten beiden Jahren...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

- Advertisment -

Welcome

Install
×