Review: Jack Slamer – KEEP YOUR LOVE LOUD

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Review: Jack Slamer – KEEP YOUR LOVE LOUD

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Weiter und weiterentwickelt

Bei ihrem „neuen“ Label sind Jack Slamer erst mit diesem Release so richtig angekommen, ist KEEP YOUR LOVE LOUD doch nun das erste wirklich neue Album, das die Schweizer unter dem Schirm von Nuclear Blast veröffentlichen. Immer noch stehen die Vocals von Sänger Florian im Vordergrund, weil sie aufgrund ihres Grundtenors nun mal entfernt und absolut positiv an Stimmgewalten wie Andrew Stockdale oder auch Chris Cornell erinnern, jedoch dominieren sie die Musik nicht mehr so einschlägig wie zuvor. Das mag an den noch elaborierteren Arrangements liegen, an den vielfältigeren Einflüssen, an einer Weiterentwicklung, die sich klanglich in einer wahrlich angenehmen Balance widerspiegelt.

Jack Slamer haben ihre Mitte gefunden, ihren knarzigen, aber sehr druckvollen 70er-Sound mit logischen Klangnachbarn erweitert und dabei trotzdem nicht ihre eigene Bandtradition aus dem Auge verloren. Die zehn neuen Lieder illustrieren die ganze Bandbreite an handwerklichen und emotionalen Fähigkeiten dieser Band.

7 von 10 Punkten

Jack Slamer, KEEP YOUR LOVE LOUD, NUCLEAR BLAST/ROUGH TRADE

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