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Odeville: JENSEITS DER STILLE

Huch, deutsche Texte? Kein Problem!

70s-Rock trifft auf Alternative-Kram der 90er/00er und moderne US-Songwriter-Ästhetik – so lässt sich der Sound der Hamburger vielleicht am besten umschreiben. Und wer sich nun erschrecken sollte, dass Hauke Horeis
zu diesem Stilmix auf Deutsch singt, dem/der sei gesagt: es funktioniert! Und das nicht nur bei den eher getragenen Nummern wie ›Der Tag wird kommen‹ oder ›48 Stunden‹, sondern auch beim nervös-punkrockigen, einen Hauch von The Knack versprühenden ›Strobo‹ oder dem intensiven ›Stille‹. Apropos Texte: Die sind wirklich (zu)hörenswert, schaffen Odeville es doch, ihre Inhalte auf sympathische Art persönlich und doch universell berührend zu gestalten, ohne sie so gekünstelt wirken zu lassen wie es bei den nicht unähnlichen Selig gelegentlich der Fall ist.

7 von 10 Punkten

Odeville, JENSEITS DER STILLE, CRESTWOOD/WARNER

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