0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

-

Motorpsycho – HERE BE MONSTERS

MotorpsychoDas fette Ende.

Wir lieben Motorpsycho. Absolut. Doch eine Band, die schon seit Jahrzehnten so fleißig Musik in allen möglichen Stilrichtungen produziert, landet eben zwangsläufig auch mal in einer Sackgasse. Vielleicht lag es daran, dass dieses Projekt zunächst als Auftragsarbeit für die Hundertjahrfeier des Technischen Museums von Norwegen begann, bevor es über die Aufführung hinaus zu einem Album ausgebaut wurde? Jedenfalls erleben wir die Nordmänner zwar enthusiastisch und verschroben wie immer, und wer sich gerne mal auf minutenlange Abspace-Orgien einlässt, die nicht unbedingt in stringente Songstrukturen gezwängt werden wollen, ist bekanntlich an der richtigen Adresse hier. Nur dass sie es diesmal vielleicht ein bisschen übertreiben mit den epischen Klanglandschaften, die streckenweise eher zur verwaschenen Tapete verschwimmen, statt den Hörer wirklich zu packen. Bis zum letzten Song: Ja, ›Big Black Dog‹ wäre mit knapp 18 Minuten eigentlich das Paradebeispiel für ein Stück, das sich selbst zu gut gefällt, um aufzuhören (ja, Frickel-Extremisten, wir blicken in eure Richtung), doch ausgerechnet hier gelingt Motorpsycho das Kunststück, die Ideen, die Schattierungen, die Melodiegewalt und die ergreifende, psychedelische Schönheit ganzer Prog-Doppelalben in einer so entrückenden wie fesselnden guten Viertelstunde zu bündeln. Irgendwie schaffen sie es einfach doch immer wieder – fantastisch!

Motorpsycho
HERE BE MONSTERS
STICKMAN/SOULFOOD
7/10

- Advertisement -

Weiterlesen

Tenacious D: Band auf Eis nach Kyle Gass’ Trump-Kommentar

Nach einem Kommentar über Donald Trump von Kyle Gass während einer Tenacious-D-Show, will Jack Black die Band nun auf Eis legen. Nach einem Kommentar...

Led Zeppelin: Neuer Mitschnitt aus der Wiener Stadthalle

Bei Youtube gibt es einen neuen Konzertmitschnitt von Led Zeppelin aus der Stadthalle in Wien zu sehen. In diesem Jahr sind bereits eine bisher unveröffentlichte...

Black Country Communion: Im Inneren der Kommune

Mit ihrem frischen, schlicht „V“ betitelten Opus schlagen Glenn Hughes (Gesang und Bass), Joe Bonamassa (Gitarre und Gesang), Derek Sherinian (Keyboards) und Jason Bonham...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

- Advertisment -

Welcome

Install
×