METRO: LAST LIGHT (dt. Version)

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METRO: LAST LIGHT (dt. Version)

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METRO_LL_PC_USK_18_2dBoxshotDer Letzte macht das Licht aus.

In dem 2010 erschienenen Horror-Shooter METRO 2033 (dt. Version) wurden die dunklen Visionen des russischen Bestseller-Autoren Dmitri Alexejewitsch Gluchowski Videospiel-Wahrheit. Der Inhalt: 2033, 20 Jahre nach einem Atomkrieg, ist die verseuchte Erde nur noch kurzfristig mit Atemschutzhilfe betretbar und Moskaus Untergrund der einzige Lebensraum für eine vollkommen zerrissene, von Mutanten bedrohte Menschengeneration. Nachdem der Forscher Hunter nicht von seinem Versuch, die feindliche Spezies „Die Schwarzen“ aufzuspüren, zurückkehrt, liegen der Kampf gegen die gefürchteten Schattenwesen und die Rettung der Überlebenden in den Händen des 2013 geborenen Artjom.

Ein Jahr nach den METRO 2033-Ereignissen sieht die Situation nicht besser aus: In METRO: LAST LIGHT drohen infizierte Menschen und Tiere, eine Weltuntergangsmaschine sowie ein Bürgerkrieg die Menschheit endgültig zu vernichten. Wieder einmal liegt die einzige Hoffnung auf Artjoms Schultern: Der unfreiwillige METRO: LAST LIGHT-Held muss sich mit Nichtinfizierten gegen Mutanten und „Die Schwarzen“ zur Wehr setzen, den Krieg um die letzten Ressourcen und die Weltuntergangsmaschine stoppen.

In Artjoms Haut erforschen Spieler klaustrophobische Tunnel, von Überlebenden bevölkerte Metro-Stationen und die Reste von Moskaus zerstörter Stadtlandschaft. Dabei beschützt Artjom Gleichgesinnte in Schussgefechten vor mutierten Bestien und Banditen, beweist Schleichkünste und lernt Mitstreiter sowie Händler kennen. Letztere rücken mit wachsender Spielzeit immer dringender benötigte Erweiterungen für selbst erstellbare Waffen heraus.
Dass aufgrund permanenten Mangels an blauen Bohnen jeder einzelne Schuss gut überlegt sein will und Entscheidungen verschiedene Endsequenzen generieren, erhöht den Taktikfaktor des düsteren Ego-Shooters. Darüber hinaus glänzt METRO: LAST LIGHT mit beklemmender Aufmachung, melancholischer Musik, von Dmitri Alexejewitsch Gluchowski verfassten Dialogen, geschmeidigen Animationen sowie wahrhaft schreckenerregenden Klang- und Lichteffekten.

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