Die wahren 100 besten Alben der 70er

80 SPLIT
Groundhogs
LIBERTY, 1971

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Auf ihrem knarzigen, aggressiven und unglaublich originellen vierten Album sahen die Groundhogs den immer glattgeleckteren Weg, auf den die britische Blues-Szene Anfang der 70er eingebogen war, und rannten in die entgegengesetzte Richtung. Was zudem ihren Anführer und Gitarristen Tony McPhee als einen der radikalsten und experimentierfreudigsten Musiker seiner Zeit etablieren sollte. Thematisiert wurde hier dessen einzige – und wenig erfreuliche – Erfahrung mit Drogen, als er einen „besonders starken“ Joint nicht vertrug. Das Ergebnis war eine vierteilige Suite, die sich als revolutionär erwies: Mit teils selbstgebauten Instrumenten und Effektgeräten erzeugte McPhee immer seltsamere Geräusche, die sich von melodischem Folk-Blues bis zu einzigartiger Experimentalmusik erstreckten. Ein erstaunliches Werk, das dennoch Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte.
Matthias Jost

Zeitzeugen:
„Wahrscheinlich das Interessanteste, musikalisch wie textlich, was die Band bislang abgeliefert hat.“
NME

79 DESOLATION BOULEVARD
Sweet
RCA, 1974

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Bevor sie ihr Schicksal den Songwritern und Hitfabrikanten Chinn und Chapman entrissen, wa­­ren Sweet noch als Lieferanten von Bubblegum-Pop-Singles bekannt. Mit ›Sweet Fanny Adams‹ wurden sie zu einer richtigen Hardrockband, die gegen jeden der seriöseren Namen jener Zeit bestehen konnte.
Dave Ling

Zeitzeugen:
„Sweet hatten mit diesem Album viel zu verlieren. Wäre es ein Flop geworden, hätten sie äußerst dumm ausgesehen, doch dazu ist es nicht gekommen.“
Disc

78 TEENAGE HEAD
Flamin‘ Groovies
KAMA SUTRA, 1971

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Mit einer ähnlichen Dynamik wie STICKY FINGERS von den Stones aus dem selben Jahr legten sich die Groovies aus San Francisco mit der „Besten Rock‘n‘Roll-Band der Welt“ auf dem Zenit ihres Könnens an – und machten laut Mick Jagger die bessere Platte.
Ian Fortnum

Zeitzeugen:
„Das beste amerikanische Album, das ich dieses Jahr gehört habe, aber noch bemerkenswerter ist, dass TEENAGE HEAD nah daran kommt, das beste Hardrock-Album einer amerikanischen Rockband überhaupt zu sein.“
The Rag

77 LIVE
Foghat
BEARSVILLE, 1977

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Ein frühes Beispiel für das Phänomen, das als „groß in den Staaten, zuhause unbedeutend“ be­­kannt wurde. Foghat gründeten sich 1970 in London nach der Auflösung von Savoy Brown mit einigen derer Mitglieder, doch es war das Amerika der Arbeiterklasse, das ihren hochintensiven Boogie-Rock feierte, angetrieben von Rod Price an der Slide-Gitarre – einer der furiosesten, die man je gehört hatte.
Dave Ling

Zeitzeugen:
„Dieses Album ist so frech, dass es Kiss wie eine Folkband klingen lässt.“
Circus

76 PARCEL OF ROGUES
Steeleye Span
CHRYSALIS, 1973

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Nach dem Ausstieg der Folkhelden Martin Carthy und Ashley Hutchings (Fairport Convention) unterschrieben Steeleye Span aufgrund seiner Erfolge mit Pentangle und Ralph McTell bei Manager Jo Lustig. Ihr zweites Album unter seiner Ägide verband traditionelle Songs mit einem Motiv aus Robert Louis Stevensons Abenteuerroman „Entführt“ und drehte dabei das Rockelement deutlich auf. Ein Richtungswechsel, der sich für die Zukunft der Band als Geniestreich erweisen sollte.
Jo Kendall

Zeitzeugen:
„Alte Songs, die so aufregend unter Strom stehen, dass sie zu platzen drohen.“
NME

75 THE CARS
The Cars
ELEKTRA, 1978

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Mit seiner Kombination aus Synthies und Gitarren war das Debüt der Cars so ziemlich die Blaupause für den New-Wave-Sound der USA. Die glatte Produktion tat ihr Übriges und brannte wie Eis auf den Hits ›My Best Friend‘s Girl‹ und ›Just What I Needed‹.
Chris Roberts

Zeitzeugen:
„Die trendigen Wangenknochen und etwas synthetische, saubere, „Alles-schon-erlebt“-Pose einer Gruppe, die es bis ganz nach oben schaffen könnte. Oder hier stecken bleibt.“
NME

74 H TO HE, WHO AM THE ONLY ONE
Van Der Graaf Generator
CHARISMA, 1970

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Diese Songs drehten sich um das Thema Isolation, und die Musik spiegelte dieses Gefühl ebenfalls wider. Wie schon auf ihren Vorgängerwerken gingen VDGG hier fast perverse künstlerische Risiken ein und wurden dafür mit schwachen Verkäufen und gemischten Kritiken belohnt. Doch über die Jahre ist ihr Status in der Prog-Szene stets gewachsen.
Malcolm Dome

Zeitzeugen:
„Van Der Graaf Generator sollten eine der Gruppen mit den größten Erfolgschancen 1971 sein.“
Record Mirror

73 ARGUS
Wishbone Ash
DECCA, 1972

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Ende 1972 war es nicht Deep Purples MACHINE HEAD, VOL. 4 von Black Sab­bath oder David Bowies ZIGGY STARDUST, das an der Spitze des „Sounds“-Leserpolls stand, sondern ARGUS von Wishbone Ash. Diese faszinierende, melodische Mixtur aus Heavy-Rock, Prog und Folk begeisterte mit einer cleveren Doppel-Leadgitarre, die für ihre Zeit bahnbrechend war, und steckte voller englischem Mystizismus. Die Atmosphäre wurde noch unterstrichen von dem rätselhaften Wächter auf dem von Hipgnosis entworfenen Cover, auch wenn das Bild tatsächlich in der Provence entstanden war.
Geoff Barton

Zeitzeugen:
„Die Songs auf ARGUS haben Ähnlichkeiten mit The Who, Traffic, den Beatles und Yes und stecken voller Energie und einfach guter Gefühle.“
Rolling Stone

72 DON‘T LOOK BACK
Boston
EPIC, 1978

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DON‘T LOOK BACK wurde nach der Flutwelle des Lobs für das Multiplatin-Debüt unfairerweise übergangen, doch es war weit mehr als nur ein platter Abklatsch davon. Gitarrist und Mastermind Tom Scholz jammerte zwar später darüber, dass er zur Fertigstellung gedrängt wurde (trotz 1.000 Stunden im Studio), doch das Ergebnis erreichte trotzdem Platz 1 der US-Charts – im Gegensatz zu seinem Vorgänger.
Dave Ling

Zeitzeugen:
„DON‘T LOOK BACK ist keine Abkehr von, sondern eine Festigung des Sounds, den Boston auf ihrem umwerfenden ersten Album eingeführt haben.“
Rolling Stone

71 CHICAGO II
Chicago
COLUMBIA, 1970

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Zunächst als Chicago Transit Authority bekannt, strich der 14-beinige Ko­­loss die Verkehrsbetriebe aus seinem Namen und fuhr fort mit diesem kraftvollen Doppelalbum, das Free-Jazz, hüftwackelnden R&B und eine sechsteilige Suite à la ABBEY ROAD beinhaltete. Der knackige Rocktrack ›25 Or 6 To 4‹ ist über die Zeit hinter die Sofakissen gerutscht, während die Band zu Softrock-Titanen mutierte, doch er erinnert an die rohe Live-Power dieser Herren.
Jo Kendall

Zeitzeugen:
„Jedes Stück entwickelt sich in praktisch unbekanntes Terrain … Basie mit der Mehrheitsfähigkeit eines Cole Porter.“
Disc

70 FREE AT LAST
Free
ISLAND, 1972

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Nach ihrer Auflösung im Vorjahr bot die wiederauferstandene Version von Free 1972 eine gedämpftere Alternative zu ihrem sonstigen Hardrock-Blues. Die Songs waren nachdenklicher und verspielter, etwa in der geschliffenen Schönheit von Höhepunkten wie ›Guardian Of The Universe‹ und ›Little Bit Of Love‹.
Rob Hughes

Zeitzeugen:
„Sie haben beschlossen, ihre Energie in Zukunft in einfache, geradlinige Kompositionen im Stil von ›All Right Now‹ fließen zu lassen.“
Rolling Stone

69 BRIDGE OF SIGHS
Robin Trower
CHRYSALIS/CAPITOL, 1974

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Robin Trower war dem amerikanischen Blues schon immer näher als dem britischen Boom, und epische Stücke wie ›Day Of The Eagle‹ und ›In This Place‹ verhalfen BRIDGE OF SIGHS zu 31 Wochen in den US-Charts. In der Heimat jedoch stieß es auf wenig Interesse.
Henry Yates

Zeitzeugen:
„Trower gibt zu, von Jimi Hendrix inspiriert zu sein … In ihrer Kohäsion und Brillanz stehen seine Soli denen seines Mentors in nichts nach.“
Rolling Stone

68 (I‘M) STRANDED
The Saints
EMI, 1977

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Die Saints aus Brisbane kamen zur selben Zeit auf wie die Ramones in New York und überzeugten mit einem ähnlich ungehobelten Punk-Dampfhammer nach ihrer ganz eigenen Art. Für „die primitivste Band der Welt“ war es kein Problem, ihr Debüt in zwei Tagen rauszuhauen, und (I‘M) STRANDED flog nur so vorbei in einem atemberaubenden Feuersturm polternden Machismos. Als sie mitten im Punk-Krieg nach London schlurften, hatten sie sich noch nicht mal die Haare schneiden lassen.
Ian Fortnum

Zeitzeugen:
„Alben von solcher Kraft und Geschwindigkeit sind ziemlich selten. Es ist, als würden einem die Haare mit einem Flammenwerfer abgefackelt.“
Zigzag

67 CRIME OF THE CENTURY
Supertramp
A&M, 1974

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Fünf Jahre bevor sie mit BREAKFAST IN AMERICA die Welt eroberten, ebneten Supertramp mit diesen fabelhaften Songs über das Erwachsenwerden und die Einsamkeit den Weg. ›School‹, ›Rudy‹ und die Hitsingle ›Dreamer‹ waren nicht nur eine Mischung aus spirituellen Überlegungen und radiofreundlichem Artrock, sondern auch wie maßgeschneidert für Hi-Fi-Geeks, die nach THE DARK SIDE OF THE MOON etwas Neues suchten.
Mark Blake

Zeitzeugen:
„CRIME OF THE CENTURY könnte ein Monster werden.“
NME

66 FORCE IT
UFO
CHRYSALIS, 1975

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FORCE IT war das zweite Album von UFO mit Michael Schenker an der Gitarre und setzte die wachsende Verfeinerung fort. Dass zwei Drittel der Songs zu Fixpunkten im Live-Set der Band wurden, sagt so ziemlich alles.
Dave Ling

Zeitzeugen:
„Michael Schenker kann eine Gitarre so brühend heiß wie das Wasser aus dem Kessel spielen, oder so eiskalt wie das Nordmeer.“
Sounds

65 SPECTRES
Blue Öyster Cult
COLUMBIA, 1977

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SPECTRES entstand im Schatten von ›(Don‘t Fear) The Reaper‹ und dem da­­zugehörigen Album AGENTS OF FORTUNE – und ist bis heute dort geblieben. ›Godzilla‹, die Hommage an ein durch Strahlung mutiertes japanisches Monster, wurde zum Standard auf jeder BÖC-Best-Of, doch der Rest wurde größtenteils ignoriert. Was eine Schande ist, denn SPECTRES konterkariert seine simplen Riffs mit großartiger Melancholie und einem Figurenkabinett aus selbstmörderischen Liebenden (›Death Valley Nights‹), Vampiren (›Nosferatu‹) und einer fetischbesessenen Motorradgang (›Golden Age Of Leather‹). Außerdem verdient jede Platte mit der Textzeile „Oh no, there goes Tokyo/Go go Godzilla“ eine Auszeichnung!
Mark Blake

Zeitzeugen:
„Jeder Song ist ein kleines Meisterwerk der Form und Komposition. SPECTRES hat keine Mängel.“
NME

64 TED NUGENT
Ted Nugent
EPIC, 1975

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Jahre später wurde „The Nuge“ vor al­­lem für seine diversen verqueren An­­sichten bekannt, doch 1975 mit seinem ersten Soloalbum nach der Auflösung der Amboy Dukes ging es noch einzig und allein darum, wie gekonnt er seine Gibson Byrdland bearbeitete. Diese Platte machte ihn zu einem Gitarrenhelden. ›Stranglehold‹ gab den Ton vor, ein achtminütiger Jam mit einem unfassbaren Solo. ›Motor City Madhouse‹ war ma­­nisch intensiv und auf lässigen Tracks wie ›Hey Baby‹ und ›Just What The Doctor Ordered‹ bediente sich Nugent ausgiebig beim klassisch-amerikanischen Rhythm‘n‘Blues.
Paul Elliott

Zeitzeugen:
„Wenn sie damals in Jericho Nugent gehabt hätten, wäre der ganze Schlamassel sofort vorbei gewesen. Er macht akzeptabel furchtbaren Lärm.“
NME

63 STREET HASSLE
Lou Reed
ARISTA, 1978

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Auf dem Gipfel von Lous grenzenlos medienverachtender Garstigkeit veröffentlicht, war STREET HASSLE ein urbanes Meisterwerk, verpackt in ein vielfaches „Fuck you“. Sein Fokuspunkt war das nie übertroffene, seine gesamte Karriere definierende Titelstück – ein ungeschöntes Triptychon mit Echos von Hubert Selby Jr. und John Rechys Innenstadt-Prosa, angetrieben von einem mantrischen Cello-Motiv, das einfach nicht nachgeben wollte. An anderer Stelle provozierte Reed die Kräfte des Liberalismus mit ›I Wanna Be Black‹ und parodierte sich mit ›Gimme Some Good Times‹ und ›Dirt‹ freudvoll selbst.
Ian Fortnum

Zeitzeugen:
„Wenigstens zeigt das Titelstück, dass Reed immer noch bei der Sache ist und es draufhat.
Der Rest variiert zwischen amüsanten Einzeilern, flachen Cocktail-Langweilereien und fehlgeleiteter Eitelkeit.“
Sounds

62 THE INNER MOUNTING FLAME
Mahavishnu Orchestra
CBS, 1971

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Es ist heutzutage ziemlich schwer zu beschreiben, wie unglaublich überwältigend und hirnverspulend THE INNER MOUNTING FLAME klang, als es 1971 landete, scheinbar aus einer weit, weit entfernten Galaxie. Manchmal laut, wuchtig und direkt mit einer kontrollierten Kakophonie aus brillanter Gitarre, Bass, Schlagzeug, Synthesizer und E-Geige, manchmal erschütternd melodisch und friedvoll, war es wirklich bahnbrechend. Der erste Hördurchlauf war alles an­­dere als leichtverdaulich, doch mit diesem wahnwitzigen Debüt hatten Mahavishnu den Jazzrock endgütlig etabliert und den Begriff „far out“ neu definiert. Ein neuer Berggipfel war auf der musikalischen Landkarte erschienen.
Paul Henderson

Zeitzeugen:
„Seine Schlüssigkeit und Disziplin sind wie ein Lichtstrahl auf die Verirrten und Verwirrten. Dieses bemerkenswerte Album wird sehr lange Schatten werfen.“
Melody Maker

61 LITTLE QUEEN
Heart
PORTRAIT, 1977

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Bevor sie Mitte der 80er mit „Denver-Clan“-Schulterpolstern und um­­nebelt von Asthma auslösenden Haarspray-Wolken zu­­rückkehrten, spielten Heart folkigen Hardrock und zogen sich an, als seien sie auf dem Weg zu Robin Hoods Hochzeit. Ihr 1976er-Debüt gilt als Höhepunkt dieser Ära, doch Kenner bevorzugen dessen Nachfolger LITTLE QUEEN. Ann Wilsons glasklare Stimme und die elegante Gitarre ihrer Schwester Nancy brillieren auf dem Titelstück und der Ballade ›Treat Me Well‹. Doch vor allem findet sich hier der beste Song, den Heart je geschrieben haben: das rifflastige ›Barracuda‹, in dem es ihnen irgendwie gelingt, den titelgebenden Fisch so gefährlich wie den „Weißen Hai“ klingen zu lassen.
Mark Blake

Zeitzeugen:
„Wieso entspannen sie sich nicht einfach? Das haben sie auf ›Dreamboat Annie‹ doch auch getan… Ich weiß nicht. Ich weiß nur, dass ich enttäuscht bin.“
Sounds

3 KOMMENTARE

  1. Natürlich kann man es keinem recht machen. Aber Bands wie Steely Dan kommen viel zu kurz. Von der Anfangszeit als “normaler Rockband” bis zur Weiterentwicklung als zu einem etwas “Speziellem”. Großartig dieses Spektrum an Vielfältigkeit und musikalischem Können. Man könnte die Liste erweitern ohne auf die altbekannten Namen zu verzichten aber die sind oft zu viel überbewertet.

  2. Meiner Meinung nach eine völlig überflüssige weil nicht objektiv machbare Bewertung von Alben diverser unterschiedlicher Interpreten/ Musikstile.
    Als gute Redaktion hätte ich den Titel – Eine Auswahl der von uns als die besten Alben der Siebziger-Jahre des vergangenen Jahrhunderts- gewählt.
    Beste Grüsse…….

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