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    Joe Bonamassa – BEACON THEATRE – LIVE FROM NEW YORK

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    Joe Bonamassa – BEACON THEATRE – LIVE FROM NEW YORK

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    Bonamassa, JoeEnthalten: ’ne Menge Musik, Überraschungen und Bonamassa.

    Wer sich momentan mit dem Musikgeschäft befasst, kommt um den Namen Joe Bonamassa nicht herum. Hier ein Solo Album, da eine Kollaboration, dort eine Tournee. Auch in Deutschland war der wohl umtriebigste Mann im Rock’n’Roll-Business dieses Jahr unterwegs und stellte sein Können unter Beweis. Diejenigen, die dabei nicht das Vergnügen hatten, Herrn Bonamassa live zu erleben, können dies mit seiner neuesten DVD Veröffentlichung nachholen.

    Aufgenommen am 5. November 2011, zeigt sich der Gitarrist auf BEACON THEATRE – LIVE FROM NEW YORK in zeitnaher Bestform. Zu hören und zu sehen sind Stücke seines letzten Soloalbums DUST BOWL, sowie seiner früheren Werke. Und weil es sich für einen Bluesmusiker so gehört, rutscht auch die ein oder andere Coverversion zwischen das eigene Material. Darunter beispielsweise Gary Moores ›Midnight Blues‹ oder ›Bird On A Wire‹ von Leonard Cohen. Für insgesamt sechs Songs holt sich Bonamassa tatkräftige Unterstützung auf die Bühne. Mit Beth Hart spielt er ›I’ll Take Care Of You‹ und ›Sinner’s Prayer‹ von ihrem gemeinsamen Album DON’T EXPLAIN. Rock-Urgestein John Hiatt tritt für seine Lieder ›Down Around My Place‹, sowie ›I Know A Place‹ mit Gitarre ans Mikro, während Queen-Kolla-borateur Paul Rodgers ›Fire And Water‹ und ›Walk In My Shadows‹ von Free zum Besten gibt.

    Dafür, dass auch im Wohnzimmer wenigstens ein bisschen Live-Gefühl entsteht, sorgt zum einen der wirklich gute Ton. Keine Note Bonamassas oder seiner Band geht verloren und auch das Publikum steuert seinen Teil zur Konzertatmosphäre bei. Zum anderen wurde der Auftritt mit mehr als nur ein oder zwei statischen Kameras eingefangen. So kann man sowohl das Geschehen auf der Bühne aus verschiedenen Perspektiven miterleben, als auch das anmutige Beacon Theatre bestaunen. Nach gut 110 Minuten Konzert (und 40 Minuten Bonus DVD) nimmt Joe Bonamassa schließlich seine Sonnenbrille ab und kassiert stehende Ovationen. Auch von uns.

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