Foghat – EIGHT DAYS ON THE ROAD

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Foghat – EIGHT DAYS ON THE ROAD

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Feelgood-Boogie-Woogie-Hardrock

Seit ihrer Gründung 1971 haben Foghat ein paar Kerben in der Musikgeschichte hinterlassen, in ihren Vitrinen stehen acht Gold-Alben, ein Platin-Album und ein Doppel-Platin-Album. Traurigerweise verloren sie auch einige Mitglieder auf diesem langen Weg, der ein halbes Jahrhundert umfasst. Sänger und Gitarrist Dave Peverett starb im Jahr 2000, Rod Price (zweite Gitarre) im Jahr 2005 und Bassmann Craig MacGregor 2018. Der letzte Verbliebene ist Drummer Roger Earl, der nun für dieses Livealbum eine schlagkräftige Truppe zusammengetrommelt hat. Frontmann ist nun schon seit 19 Jahren Charlie Huhn (früher bei Ted Nugent, Gary Moore und Humble Pie), die zweite Gitarre bedient Bryan Bassett (früher bei Wild Cherry und Molly Hatchet) und Bassmann Rodney O’Quinn spielte zuvor bei der Pat Travers Band. Dieses Quartett ist am besten, wenn es den Foghat-Katalog in Feel-Good-Boogie-Woogie-Hardrock-Manier mit Slide-Gitarre serviert, der irgendwo zwischen Status Quo und Rose Tattoo angesiedelt ist. Und in dieser Form dürfen Foghat noch viele Jahre weitermachen – well done!

8 von 10 Punkten

Foghat, EIGHT DAYS ON THE ROAD, METALVILLE/ROUGH TRADE

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