Blur

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untitledBrennender Asphalt.

Anstatt entweder eine realistische Rennsimulation oder einen Funracer im MARIO KART-Stil zu veröffentlichen, wählen Activision einen Mittelweg: BLUR entnimmt der Wirklichkeit Strecken in den USA, Großbritannien, Japan und Spanien, über 60 lizenzierte Autos mit (etwas zu zaghaften) Scha-densmodellen, stilsichere Grafik und peppt alles mit einsteigerfreundlicher Bedienung und Fantasie-Freudenspendern auf. Einzeln oder in Kombination angewendet, treiben Raketen, Minen, Fallen, Explosiv- oder Turbostöße, vor Fremdangriffen schützende Schilder und Abkürzungen Konkurrenten zur Verzweiflung. Für effektive Einsätze dieser „Power-Ups“, fehlerfreies Fahren, Stunts und Bewältigung kleiner Zusatzaufgaben erhalten Bleifuß-Akrobaten Fan-Punkte, mit denen sie Fahrzeuge, Spiel- und Tuning-Varianten aktivieren. Ob reguläre Rennen, beinahe atemberaubende Geschwindigkeiten des Sci-Fi-Rasers WIPE-OUT erreichende Edelwagen-Duelle oder eine auf Karosserie-Zerstörung bedachte „Motor Mash“-Abwandlung – die Motivation steigt mit der Pilotenanzahl:

Was Solisten Tage unterhält, fesselt am Vierer-Bildschirm Wochen und in bis zu 20 Teilnehmer vereinenden Online-Rennen Monate. Hier laden weitere Modi, ein Rangsystem, selbst erstellbare Pisten und eine Facebook-ähnliche Interaktionsplattform zu regem Austausch. Warum also nur einen Gang wählen, wenn ein ganzes Menü auf Verzehr wartet?

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