-

Ugly Kid Joe – UGLIER THAN THEY USED TA BE

■

ugly kid joeSpaß muss sein.

Vor zwei Jahren gab es wieder ein Lebenszeichen von den kalifornischen Spaßvögeln aus St. Barbara. Die EP STAIRWAY TO HELL, aufgenommen in der Crane-Eichstadt-Fortman-Crockett-Larkin-Besetzung von 1997, deutete die Richtung an: Befreit von allen kommerziellen Zwängen machen Ugly Kid Joe jetzt das, was sie wollen. Textlich nehmen sie sich und ihre Umwelt nach wie vor nicht ernst, Songs wie der Opener ›Hell Ain’t Hard To Find‹ setzen sich wohltuend von schnöden Fire-Desire-Reimen ab. Musikalisch sind die durch die Aufstockung zum Septett (auch Live-Drummer Zac Morris und Ex-Snot-Gitarrist Sonny Mayo sind im Studio mit dabei) noch breiter aufgestellt als vorher. Das komplette Artwork bezieht sich natürlich auf ihren ersten Hit, die EP AS UGLY AS THEY WANNA BE von 1991, musikalisch pendelt alles zwischen spaßigem Funk (›Let The Record Play‹) und den schon immer tollen Balladen (›The Enemy‹). Die beiden Coverversionen ›Ace Of Spades‹ (mit Motörhead-Gitarrist Phil Campbell) und ›Papa Was A Rolling Stone‹ (The Temptations) zeigen wieder, was für ein wandlungsfähiger Sänger Whitfield Crane ist.

- Advertisement -

Weiterlesen

Lebenslinien: Zakk Wylde

Er spielte jahrelang Gitarre für Ozzy und hörte sich endlose Geschichten von ihm und Lemmy an. Er war im Himmel, als er Elton John...

Endlich am Kiosk & ab sofort im Online-Shop erhältlich: Die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK!

TITELSTORY: Pink Floyd – The Wall Tour Ein Meisterwerk auf der Bühne, aber ein Machtkampf hinter den Kulissen. Wie Gigantomanie, finanzielle Debakel und interne Spannungen...

IN MEMORIAM PHIL LYNOTT

40 Jahre nach seinem Tod sprechen Scott Gorham, Eric Bell, Mark Stanway, Laurence Archer und andere über den Bandkollegen und Freund, den sie kannten...
- Advertisment -