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Thundermother: BLACK AND GOLD

Die Höhen und Tiefen eines Rock’n’Roll-Lebens

Schweden scheint diesen Sommer ein wahres Hardrock-Revival zu erleben. Während die Landsmänner von
H.e.a.t auf ihrer neuen Platte eine volle Ladung an ungefilterten Sound dieses Genres servieren, kommen Thundermother aus einer ähnlichen Ecke, aber auf etwas subtilere Art und Weise. Mit zahllosen Woah-oah’s und dem Einsatz einer Talkbox à la Bon Jovi gleitet BLACK AND GOLD auf einer Mitsing-Stadionrock-Welle dahin, vor allem mit dem euphorischen ›Raise Your Hands‹, das die Suche nach selbstgemachten Glamourmomenten feiert, selbst wenn die Zeiten schwer sind. Doch neben den hymnischen Momenten gibt es auch die nachdenklichen, etwa den treibenden Bluesrock von ›Hot Mess‹ (was die Band selbst als „Aerosmith
meets Aretha Franklin“ beschreibt), auf dem Sängerin Guernica Mancini sich jeden Tropfen Emotion aus der Seele wringen darf. ›Borrowed Time‹ liefert dann ein überraschend bedrückendes Ende, eine Reflexion über das Stimmungstief, das eintritt, wenn eine Show vorbei ist und man sich mit seinen eigenen Selbstzweifeln befassen muss. Mit einer schimmernden Melodie, welche die Düsternis sowohl kontrastiert als auch komplementiert, erinnert es an einen Song eines anderen Top-Exports aus ihrem Land, ›The Winner Takes It All‹ von ABBA, neu erfunden und durch ein Classic-Rock- Prisma gebeamt. Auf BLACK AND GOLD passiert
wesentlich mehr, als es zunächst den Anschein hat.

7 von 10 Punkten

Thundermother
BLACK AND GOLD
AFM/SOULFOOD

thundermother black and gold
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