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    Status Quo: Rick Parfitt war „für mehrere Minuten“ tot – Tour findet ohne ihn statt

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    Status Quo: Rick Parfitt war „für mehrere Minuten“ tot – Tour findet ohne ihn statt

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    rick parfittStatus Quo haben ein ausführliches Statement zum Zustand von Rick Parfitt abgegeben. Demnach war der Gitarrist nach seinem Herzinfarkt kurzzeitig klinisch tot.

    Nach seinem Herzinfarkt nach einem Status-Quo-Konzert im Juni in der Türkei stand es um Rick Parfitt offenbar noch schlechter als angenommen. Der 67-jährige Gitarrist „’starb‘ für mehrere Minuten“, wie es jetzt in einem Statement der Band heißt.

    Parfitt habe seit dem Zwischenfall mit „kognitiven Einschränkungen“ zu kämpfen und befinde sich in neuropsychologischer Behandlung. Allerdings sei es ihm dank guter gesundheitlicher Fortschritte möglich, ein „relativ normales Alltagsleben“ zu führen.

    Davon, mit Status Quo noch in diesem Jahr auf ihre voraussichtlich letzte Tour zu gehen, sei er aber „weit entfernt“, sagt Quo-Manager Simon Porter. Parfitt wolle jetzt vor allem gesund bleiben, um seine achtjährigen Zwillinge Tommy und Lily aufwachsen sehen zu können.

    Wie es im kommenden Jahr für Parfitt musikalisch weiter geht, sei noch offen. Auf jeden Fall wolle er seine Rekonvaleszenz dazu nutzen, Songs für ein lange geplantes Soloalbum zu schreiben, das Anfang nächsten Jahres eingespielt werden soll.

    Status Quo werden von Mitte Oktober bis Ende Dezember auf „The Last Night Of The Electrics“-Tour unterwegs sein. Die Rolle von Rick Parfitt nimmt dabei der irische Gitarrist Richie Malone ein.

    Es sei gut möglich, dass Parfitt nie wieder mit Status Quo spielen werde, heißt es am Ende des Statements. Eine endgültige Entscheidung werde aber erst 2017 fallen. „Bis dahin wollen sich sowohl Rick als auch die Band bei ihren Fans für ihr andauerndes Verständnis und ihre Unterstützung bedanken.“

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