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    Review: The Dead Daisies – BURN IT DOWN

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    Review: The Dead Daisies – BURN IT DOWN

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    Dead Daisies Burn It Down

    Keine Experimente!

    Arbeitseifer ist für die Dead Dai­sies kein Fremdwort. Das vergangene Jahr verbrachte die Super­group mit Ex-Musikern von Mötley Crüe, Whitesnake und Thin Lizzy größtenteils auf Tour und promotete dabei ihr sehr gelungenes Live-Album LIVE & LOUDER. Kaum hat 2018 begonnen, schon schieben die Jungs um Sänger John Corabi ihr viertes Studio-Album innerhalb von fünf Jahren nach. Eine überraschende Wende in der musikalischen Aus­richtung gibt es beim Quintett nicht. Lediglich Deen Castronovo (Bad English) hat Brian Tichy hinterm Schlagzeug ersetzt. Die erlauchten Her­ren, zu denen noch die Erstliga-Rocker Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), David Lowy (Red Phoe­nix) und Marco Mendoza (Thin Lizzy, White­snake) gehören, verschmelzen immer noch das Beste des 70er-Jahre-Hardrock zu einem soliden, kompakten Classic-Rock-Album mit starker Blues-Färbung. Auch wenn das Songwriting recht vorhersehbar ausgefallen ist – die zehn Songs machen Laune und gehen ins Ohr. Die raue, aber gefühlvolle Stimme Corabis harmoniert gut mit Aldrichs Gitarrenspiel. Der frühere Aero­smith-Produzent Marti Frederiksen hat dem Quintett zudem einen druckvollen Sound verpasst.

    7/10

    Text: Matthias Bossaller

    The Dead Daisies
    BURN IT DOWN
    MUSIC/SPV

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