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Broken Witt Rebels – BROKEN WITT REBELS

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Bluesrock mit Soulattitüde.

Was EPs und Shows (unter an­­derem in Wacken, beim Down­load-Festival und auf der Isle Of Wight) betrifft, war die Band aus Birmingham schon in den vergangenen Jahren ganz gut aufgestellt. Was fehlte, war ein vollwertiges Studioalbum. Jetzt ist es da – und in Sachen hymnische Refrains liegen die Broken Witt Rebels schon recht weit vorne. Songs wie ›Georgia Pine‹, ›Guns‹ oder ›Howlin’‹ bleiben im Ohr. Wo die Haupt­einflüsse der Gruppe liegen, wird schnell klar, es sind der Hardrock der 70er, Blues- und Southern-Rock. Ihr Wille zum Pathos und ihre Unbedingtheit rücken die Stücke aber auch in die Nähe von Bands wie The Gaslight Anthem oder den Kings Of Leon, auch dank des emphatischen Gesangs von Danny Core. Ein ambitioniertes Debüt, ganz klar. Etwas aus dem Rahmen fällt das abschließende ›Wait For You‹, in dem die Ooh-ooh-Chöre rausgeholt werden. Hätte nicht unbedingt sein müssen, stört aber auch nicht grob.

7/10

Broken Witt Rebels
BROKEN WITT REBELS
SPINEFARM/UNIVERSAL

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