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Alestorm – CURSE OF THE CRYSTAL COCONUT

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Hoch die Tassen und fertigmachen zum Entern!

Zum bereits sechsten Mal treten die Schotten um den wie ein Film-Freibeuter krächzenden Christopher Bowes in Sachen Piraten-Metal an. Was bedeutet, dass sie rasanten Power-Sound mit Schifferklavier-, Fiddle- und Flöten-Einsätzen garnieren, um dazu herrlich bescheuerte Nonsens-Texte vom Stapel zu lassen. Die Disc eignet sich perfekt zum Speed-Schunkeln, Mitgrölen und dazu, sich ordentlich einen (oder drei) auf die Lampe zu gießen. Mit dem galoppierenden ›Treasure Chest Party Guest‹ und der alles sagenden Refrain-Zeile „We’re only here to have fun, get drunk and make loads of money“ wird die Richtung vorgegeben.

Von der wird in den knapp 45 Minuten nur selten abgewichen. Warum auch? Schließlich funktioniert das Ganze exzellent. Mit dem 2017er-Vorgänger schaffte es das wilde halbe Dutzend immerhin auf Platz 14 der hiesigen Charts – ein Erfolg, der dank Ohrwurm-Kandidaten wie ›Pirate Metal Drinking Crew‹ oder ›Zombies Ate My Pirate Ship‹ locker wiederholt, wenn nicht sogar noch weiter ausgebaut werden dürfte.

6 von 10 Punkten

Alestorm, CURSE OF THE CRYSTAL COCONUT, NAPALM/UNIVERSAL

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