Nick Mason: Mit Hilfe von KI zur Pink-Floyd-Reunion?

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Nick Mason: Mit Hilfe von KI zur Pink-Floyd-Reunion?

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Die persönlichen Gräben zwischen den Mitgliedern von Pink Floyd sind zu groß, um sie zu kitten. Laut Nick Mason könnte die Künstliche Intelligenz vielleicht helfen…

Seit 2005 standen Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason nicht mehr gemeinsam auf einer Bühne. Für das von Bob Geldof initiierte “Live 8” fanden Pink Floyd damals noch einmal zueinander, drei Jahre später verstarb Keyboarder Richar Wright und die Kluft, die Roger Waters und David Gilmour voneinander trennt, wird seitdem immer größer.

Drummer Nick Mason weiß, dass sich die Fans trotz dieser Unstimmigkeiten eine Reunion wünschen würden. Dass die persönlichen Differenzen begraben werden können, bezweifelt der Schlagzeuger, deswegen würde er auf die Hilfe von Künstlicher Intelligenz setzen, um hören zu können, wie die Band sich heute anhören würden.

Dem Daily Mirror gegenüber erklärte er in einem Interview: „Es wäre faszinierend zu sehen, was KI mit neuer Musik anstellen könnte. Wenn man versuchen würde, es als eine Art ‘Wohin sind Pink Floyd gegangen? Das Beste wäre eine KI-Situation, in der David und Roger wieder Freunde werden. Wir könnten wie ABBA sein, wenn wir damit fertig sind.”

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