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Meine erste Liebe: Paul Stanley über RUBBER SOUL

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Meine erste Liebe: Paul Stanley über RUBBER SOUL

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Der Frontmann von Kiss über den Klassiker aus den 60ern, mit dem die Beatles neue Maßstäbe setzten.

Die Beatles waren eindeutig beeinflusst von dem, was Bob Dylan tat, und mit RUBBER SOUL fanden sie einen viel eloquenteren und reduzierteren Ansatz für ihre Songs. RUBBER SOUL zeigte nicht nur den Tiefgang und die Bandbreite ihres Songwritings – als ob die nicht schon offensichtlich genug gewesen wären –, sondern legte die Latte noch mal ein ganzes Stück höher. Das war von der Folk-Bewegung beeinflusst, und es gab hier nichts Überflüssiges, keinerlei Verzierungen. Ein Song wie ›In My Life‹ war einfach nur umwerfend, ebenso wie ›Norwegian Wood‹. Die Musik von Dylan, Donovan und Judy Collins hatte eindeutig auf sie abgefärbt, und doch schafften sie es, sie selbst zu bleiben.

Ihre eigene Identität, die sie so großartig machte, war intakt geblieben. Ich fand dieses Album wirklich
sehr beeindruckend. Wenn ich mich mit einer akustischen Gitarre hinsetze, gehört ›In My Life‹ normalerweise zu den ersten Songs, die ich spiele. Es ist einfach so wunderschön und entblößt ihre Seele. Der Text hat dabei bis heute Bestand. Ich glaube, meine erste Ausgabe von RUBBER SOUL kostete damals etwa vier Dollar. Ich war sehr lange ein armer Musiker und musste nach und nach meine Vinylsammlung verkaufen. Doch seither habe ich mir dieses Album viele Male in verschiedenen Formaten zugelegt.

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