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Jeff Beck: So reagiert die Rockwelt auf seinen Tod

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Jeff Beck: So reagiert die Rockwelt auf seinen Tod

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Am 10. Januar verstarb der großartige Jeff Beck im Alter von 78 Jahren. Er zählte zu den einzigartigsten britischen Gitarristen und prägte mit seiner Spielweise bei den Yardbirds, seiner Jeff Beck Group und zahlreichen Solo- und Kollaborationsprojekten eine Reihe an nachfolgenden Gitarrenhelden. Wir haben einige Reaktionen der Rockwelt auf den Tod eines überlebensgroßen Musikers festgehalten:

Rolling-Stones-Mann Mick Jagger schrieb: „Mit dem Tod von Jeff Beck haben wir einen wundervollen Mann und einen der besten Gitarristen der Welt verloren. Wir alle werden ihn sehr vermissen.“

Ozzy Osbourne schrieb auf Twitter: „Ich kann gar nicht sagen, wie traurig mich die Nachricht von Jeff Becks Tod macht. Was für ein schrecklicher Verlust für seine Familie, Freunde und seine vielen Fans. Es war so eine Ehre, ihn gekannt zu haben. Und eine unglaublich Ehre, dass er auf meinem jüngsten Album PATIENT NUMBER 9 spielte. Lang lebe Jeff Beck!“

Gene Simmons von Kiss twitterte: „Herzzereißende Nachrichten: der große Jeff Beck ist traurigerweise verstorben. Niemand spielte Gitarre wie Jeff. Bitte führt euch die ersten beiden Alben der Jeff Beck Group zu Gemüte und erfahrt wahre Größe. RIP.“

Paul Stanley von Kiss schrieb bei Twitter: „WOW. Was für eine schreckliche Nachricht. Jeff Beck, einer der größten Gitarrenmeister, ist gestorben. Seit The Yardbirds und The Jeff Beck Group ebnete er einen Weg, dem niemand so leicht folgen konnte. Spiele in Ewigkeit!“

Jennifer Batten sagte einmal über Jeff Beck: „Er hört sich sehr abgehobene Sachen an, etwa Ornette Coleman oder irgendwelchen durchgeknallten Jazz, aber ich war auch schon bei ihm, wenn die Spice Girls im Fernsehen liefen, und das sah er sich dann an. Er ist einer dieser Typen, die den Kern aus allem rauspicken können, was sie hören“.

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