-

I’ll Be Damned: CULTURE

■

Kritisches Brett

Eine Generalabrechnung mit Politik, Religion, Gesellschaft und Medien liefern die Dänen von I’ll Be Damned auf ihrem dritten Longplayer. Entsprechend wütend klingt die Scheibe, die sich stilistisch irgendwo zwischen Groove Metal, Stoner Rock, klassischem Hardrock und etwas Southern Rock bewegt. Da sind auf der einen Seite fette Riffs und massive Drums, die an Bands wie Clutch, Fu Manchu oder Down erinnern, auf der anderen Seite der melodische hohe Reibeisengesang, der wie ein Hardrock- Sänger auf Speed klingt. Dazu eine amtliche Produktion von Tue Madsen (At The Gates, Meshuggah) im Antfarm-Studio – fertig ist der Rundumschlag im Albumformat. Klingt zwar nicht wie das neu erfundene Rad, macht aber durchwegs Spaß!

6 von 10 Punkten

I’ll Be Damned
CULTURE
MIGHTY MUSIC/TARGET/SPV

- Advertisement -
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel

Weiterlesen

Lebenslinien: Zakk Wylde

Er spielte jahrelang Gitarre für Ozzy und hörte sich endlose Geschichten von ihm und Lemmy an. Er war im Himmel, als er Elton John...

Endlich am Kiosk & ab sofort im Online-Shop erhältlich: Die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK!

TITELSTORY: Pink Floyd – The Wall Tour Ein Meisterwerk auf der Bühne, aber ein Machtkampf hinter den Kulissen. Wie Gigantomanie, finanzielle Debakel und interne Spannungen...

IN MEMORIAM PHIL LYNOTT

40 Jahre nach seinem Tod sprechen Scott Gorham, Eric Bell, Mark Stanway, Laurence Archer und andere über den Bandkollegen und Freund, den sie kannten...
- Advertisment -