Eric Clapton: Keinen Bock auf die Hall Of Fame

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Eric Clapton: Keinen Bock auf die Hall Of Fame

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In einem jüngsten Interview hat Eric Clapton keine netten Worte für die Hall Of Fame übrig…

In einem jüngsten Interview mit einem Youtuber hat Eric Clapton sich abfällig über die Institution der „Rock And Roll Hall Of Fame“ geäußert, obwohl er selbst bereits dreimal aufgenommen wurde – einmal als Mitglied der Yardbirds, einmal mit Cream und einmal als Solokünstler.

In dem Gespräch meinte Clapton: „Ich sehe es als einen Burschenschaftsclub, der mich angelockt hat.“ Er erklärt diesen Prozess mit der Involvierung von Ahmet Ertegun, dem früheren Präsidenten von Atlantic Records. „Ich glaube, die Tatsache, dass sie Ahmet Ertegun hatten, war für mich die Eintrittskarte. Er hat sich um Leute wie Ruth Brown und die Drifters gekümmert, um all die frühen Atlantic-Künstler, die in Vergessenheit geraten waren. Und dann wurde es zum Schneeballsystem.“

Vor allem die Acts, die bisher noch nicht in die Hall Of Fame eingeführt wurden – wie z.B. J.J. Cale oder Paul Rodgers – seien Beweis dafür, dass man die Institution nicht sonderlich ernst nehmen könne. Im Rest des Interviews sprechen der Moderator und Eric Clapton retrospektiv über die Auswirkungen der Corona-Pandemie, Politik, Zensur, über Eric Claptons neues Album und seine anstehende Konzerte.

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