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    Die Top 50 Alben 2019: Platz 50 bis 41

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    Die Top 50 Alben 2019: Platz 50 bis 41

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    Die 50 besten Alben des Jahres 2019Zwölf Monate, hunderte von neuen Alben, tausende von Songs – gute, schlechte, grandiose Stücke. Wer kann da den Überblick bewahren? Gut, dass es die CLASSIC ROCK-Redaktion gibt. Wir haben uns auf Zeitreise begeben, uns für euch angestrengt erinnert, haben gesammelt, recherchiert, diskutiert, bewertet, und auch gekämpft. Das ist dabei herausgekommen: die 50 besten Alben des Jahres 2019!
    (Texte: Henning Furbach, Matthias Jost, David Numberger, Paul Schmitz, Markus Werner, Michael Wolf)

    50 Matthew Logan Vasquez
    LIGHT’N UP
    DINE ALONE/MEMBRAN

    Matthew Logan Vasquez Light'n Up
    2020 soll es mit Delta Spirit wieder auf Tour gehen. Sein also vorerst letztes Solowerk vom März dieses Jahres spiegelt den Charakterkopf wider. Mit Singer-Songwritertum, Folk und ernsten Direktheiten vermengen hier sich schlaue Schrulligkeiten aus Lo-Fi-E-Gitarren, elektronischen Einschüben und vielen weiteren zauseligen Ideen.
    Anspieltipp: ›Vacation‹

    49 Bishop Gunn
    NATCHEZ
    FARM2TURNTABLE

    Bishop Gunn Natchez
    „Nicht kleckern, klotzen!“ haben sich Bishop Gunn wohl gedacht und mit ihrem ersten Longplayer eine ordentliche Kerbe ins Holz der Rockmusik geschlagen. Diese Band atmet das Erbe von Muscle Shoals und vermischt Southern Rock mit Blues, Americana und Soul zu einer elektrifizierenden Mixtur.
    Anspieltipp: ›Southern Discomfort‹

    48 Tedeschi Trucks Band
    SIGNS
    CONCORD/UNIVERSAL

    Tedeschi Trucks Band Signs
    Mehr Mitglieder, mehr Vielfalt – bei der Tedeschi Trucks Band geht diese Rechnung auf. Von warmem Soul über Balladen bis hin zu kernigem Rock reicht die Stil-Palette der 12-köpfigen Blues-Familie auf SIGNS.
    Anspieltipp: ›I’m Gonna Be There‹

    47 The Allman Betts Band
    DOWN TO THE RIVER
    BMG RIGHTS/Warner

    The Allman Betts Band Down To The River
    Der Southern Rock der Allman-Brothers-Söhne Devon Allman, Duane Betts und Berry Duane Oakley steht ganz klar in der Tradition der Väter. Mit ›Southern Accents‹ huldigen sie dazu ihrem Vorbild Tom Petty.
    Anspieltipp: ›Shinin’‹

    46 J.J. Cale
    STAY AROUND
    Because/Universal

    J.J. Cale Stay Around
    Da J.J. Cale praktisch ständig Songs schrieb, auch wenn er gerade keine Lust auf ein Album hatte, hinterließ er nach seinem Tod 2013 einen noch zu entdeckenden Schatz an Unveröffentlichtem. Einiges davon findet sich auf STAY AROUND.
    Anspieltipp: ›Stay Around‹

    45 Van Morrison
    THREE CHORDS & THE TRUTH
    Caroline/Universal

    Van Morrison Three Cords And The Truth
    Nachdem er in den letzten Jahren gern auch im Blues und Jazz unterwegs war, widmet sich der Nord­ire hier wieder dem, was er am besten kann: dem Soul. Seine Stimme ist auch mit 74 alterslos.
    Anspieltipp: ›Dark Night Of The Soul‹

    44 Pristine
    ROAD BACK TO RUIN
    NUCLEAR BLAST/WARNER

    Pristine Road Back To Ruin
    Obwohl Gesangswunder Heidi Solheim eine durch und durch fröhliche Person ist, blickt sie mit ROAD BACK TO RUIN fast pessimistisch auf das Weltgeschehen. Der Sound ist dafür umso einnehmender: bluesig und groovig, manchmal ungewohnt hart, dann wieder zerbrechlich wie Glas.
    Anspieltipp: ›Bluebird‹

    43 Stereophonics
    KIND
    PARLOPHONE/WARNER

    Stereophonics Kind Heaven
    Back to basics war das Motto. Schnell eingespielt, kein Schnickschnack. Auf der Insel füllen die Waliser seit 20 Jahren Stadien, und ihre Elfte, eine schmucklos schöne Balladenplatte, zeigt, warum: Weil die Substanz (sprich: das Songwriting) stimmt.
    Anspieltipp: ›Hungover For You‹

    42 Goodbye June
    COMMUNITY INN
    EARACHE/WARNER

    Goodbye June Community Inn
    Junge Hits mit großem Verständnis für eine Vielzahl früherer Strömungen könnte man hierzu wohl sagen. Was (nur) manchmal einen Hauch von Greta Van Fleet versprüht, ist die deutlich vielseitigere und coolere Version der letztjährigen Durchstarter – mindestens.
    Anspieltipp: ›Universal Mega Love‹

    41 Sheryl Crow
    THREADS
    UNIVERSAL

    Sheryl Crow Threads
    Sollte es wirklich ihr letztes Album sein, wie sie mehrfach verkündete, wäre es immerhin ein beeindruckender Schlusspunkt, denn diese Duettkollektion versammelt eine Riege von Legenden auf mal entspannten, mal tief bewegenden Songs, von St. Vincent über Stevie Nicks bis zu Johnny Cash. Faszinierend!
    Anspieltipp: ›Redemption Day‹

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