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Tenacious D: Band auf Eis nach Kyle Gass‘ Trump-Kommentar

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Tenacious D: Band auf Eis nach Kyle Gass‘ Trump-Kommentar

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Nach einem Kommentar über Donald Trump von Kyle Gass während einer Tenacious-D-Show, will Jack Black die Band nun auf Eis legen.

Nach einem Kommentar von Kyle Gass während einer Show in Australien, hat Jack Black Tenacious D nun auf Eis gelegt und alle weiteren Shows abgesagt. Bei einem Konzert in Sydney wurde Gass zum Geburtstag mit einer großen Torte auf der Bühne überrascht. Als er sich etwas wünschen sollte, sagte er: „Verfehle Trump beim nächsten Mal nicht“.

Diese Aussage war eine Anspielung auf das Attentat auf Ex-Präsident und Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Selbiger war bei bei einem Anschlag während eines Wahlkampfauftritts am 13. Juli von einem Schuss am Ohr getroffen worden, bevor ihn der Secret Service in Sicherheit bringen konnte. Nach dem Kommentar von Kyle Gass wurde das Konzert fortgesetzt. Wenig später forderte der australische Senator Ralph Babet, Tenacious D des Landes zu verweisen.

„Ich fordere Premierminister Anthony Albanese auf, sich mir bei der Verurteilung von Tenacious D, Jack Black und dem Bandmitglied Kyle Gass anzuschließen, und ich fordere den Einwanderungsminister Andrew Giles auf, ihre Visa zu widerrufen und sie sofort auszuweisen“., forderte Babet, nachzulesen z.B. in einem Post auf der Plattform X.

Jetzt hat sich Jack Black via Social Media zu dem Vorfall geäußert und verkündet, dass er die Band auf Eis legen wolle: „Was am Sonntag in der Sendung gesagt wurde, hat mich sehr getroffen. Ich würde niemals Hassreden dulden oder politische Gewalt in irgendeiner Form unterstützen. Nach reiflicher Überlegung halte ich es nicht mehr für angemessen, die Tenacious D-Tour fortzusetzen, und alle zukünftigen kreativen Pläne liegen auf Eis. Ich bin den Fans für ihre Unterstützung und ihr Verständnis dankbar.“

Auch die offizielle Entschuldigung von Kyle Gass konnte wohl nichts an Jack Blacks Entscheidung ändern: „Der Satz, den ich am Sonntagabend in Sydney improvisiert habe, war höchst unangebracht, gefährlich und ein schrecklicher Fehler. Ich dulde keine Gewalt, in welcher Form auch immer, gegen irgendjemanden. Was passiert ist [die Schießerei], war eine Tragödie, und es tut mir unglaublich leid, dass ich mein Urteilsvermögen so schwer beeinträchtigt habe.“

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