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Mars Mushrooms: „FUNERALS AND CARNIVALS“

Eingängiger Jam-Rock schwappt direkt auf die Groove-Synapsen

Man kann kaum glauben, dass Mars Mushrooms aus Deutschland stammen. Hier wird lässigst à la Grateful Dead abgefiedelt und trotz proggiger Anleihen tönt die Gruppe jederzeit geerdet. Geschmackvolle Melodiebögen erinnern an Gov’t Mule, ohne ihnen zu sehr nachzueifern. Ein bisschen Little Feat und Yes hört man auch heraus. Insgesamt geht man hier sehr humorvoll und im wahrsten Sinne säkularisiert an das Erbe des 70s-Jam-Rock heran, wie die Textzeile „clap your hands and worship satan“ augenzwinkernd belegt. Alles läuft aus einem unaufgeregten, aber amüsierten Flow heraus – und offensichtlich versteht man sich auch blind mit Gastmusikern. So findet sich an der Pedal-Steel Basti Schubeck, der bei den fantastischen Midge’s Pocket spielt. An Cello beziehungsweise Geige streichen Birgit Saemann und Nataliya Kulchytska aus der Formation La Finesse. Weitere Bläser sind Stefan Schalanda und Ilya Khenkin (beide Kellerkommando).


8 Punkte

Credit: Press/Micha Barth/eurasiaphoto

Mars Mushrooms
FUNERALS AND CARNIVALS
ICONS CREATING EVIL ART

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