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Jackson Dean: „Wir geben alles, was wir haben“

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Jackson Dean: „Wir geben alles, was wir haben“

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Mit 25 Jahren gehört der aus Maryland stammende Jackson Dean zur jungen Garde der Countrymusik. Ein Singer/Songwriter, der die Wurzeln des Genres pflegt – und gleichzeitig angesagte Strömungen in seinem Sound mit einfließen lässt. Am 06. März 2026 tritt er im Rahmen des „C2C: Country To Country“-Festivals (06.-08.03.26, Berlin, Uber Eats Music Hall) auf der Hauptbühne auf. Wir waren neugierig.

Du kommst aus Maryland – nicht gerade eine Hochburg der Country-Musik. Dennoch hast du schon in jungen Jahren angefangen, Country-Songs zu schreiben. Wie kam es dazu?
Country ist längst ein landesweites, wenn nicht sogar ein weltweites Thema. Deshalb kam ich auch schon früh mit Country-Songs in Berührung. Zum Songwriting kam ich, genau genommen, durch ein Unglück: Als ich ein Kind war, brannte unser Haus in Maryland nieder. Während wir es wieder aufbauten, lernte ich in den leeren Räumen Gitarre spielen und begann, Songs über meine Kindheit in einer Arbeiterfamilie zu schreiben.

Du hast ziemlich früh mit Casey Beathard, einem der erfolgreichsten Country-Songwriter, gearbeitet. Wie wichtig ist er für Deine Karriere?
Casey hat viele Songs geschrieben, die ich wirklich liebe. Beispielsweise einige Tracks für Eric Church. Es war also eine große Sache für mich, als ich zum ersten Mal mit ihm zusammen schrieb. Ich blieb vier Tage bei ihm zu Hause und lernte dabei unglaublich viel über das Handwerk „Songwriting“ – einfach, indem ich ihm über die Schulter blickte und ihm bei der Arbeit zusah. Ein wichtiger Punkt war: Kreativität und Songwriting lässt sich nicht erzwingen. Manchmal muss man loslassen, einen Spaziergang machen – und sich später wieder dranzusetzen.

Was ist Deine Definition eines guten Songs?
Das ist eine emotionale Angelegenheit: Ein guter Song weckt Gefühle. Emotionen, die man vielleicht schon mal gehabt hat oder zum ersten Mal mit dem Track empfindet. Und: Ein guter Song zeigt Wirkung, er hallt nach und spricht die Menschen in ihrem Herzen an.

… welcher Song aus deinem Repertoire kommt diesem Anspruch am nächsten?
Mein Song ›Train‹. Der funktioniert jedes Mal. Immer wenn ich ihn singe, fesselt er das Publikum und ich spüre, wie die Menschen an meinen Lippen hängen. Dieser Song kann einen wirklich umhauen.

Wer sind Deine musikalischen Vorbilder?
Puh, das ist schwer zu beantworten. Aber auf Anhieb fallen mir Leute wie Robert Plant, Chris Stapleton oder Chris Cornell ein. Warum? Weil es diesen Künstlern gelingt, alleine durch ihre Stimme Portale zu einer anderen Welt zu öffnen. Keine Fragen, diese drei können wirklich singen – und daran kann man sich gut orientieren.

Anfang März 2026 wirst du auf der Hauptbühne des C2C-Festivals in Berlin auftreten. Was erwartest Du Dir davon?
Ehrlich gesagt sind meine Erwartungen hoch. Denn einige meiner besten Abende der letztjährigen „On The Back Of My Dreams“-Europa-Tour erlebte ich in Deutschland. Ihr habt einfach ein großartiges Publikum. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich beim C2C einige bekannte Gesichter sehen werde.

Was dürfen die Country-Fans von Deiner C2C-Show erwarten?
Wir werden an diesem Freitagabend auf der Bühne alles geben, was wir haben. So viel kann ich versprechen.

Alle Infos zum C2C: Country To Country findet ihr hier…

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