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    Die 50 besten Alben 2016 (Platz 50-41)

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    Die 50 besten Alben 2016 (Platz 50-41)

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    blues pillsAuch 2016 gab es wieder Hunderte an neuen Veröffentlichungen zu bestaunen, ob von alten Recken oder erfrischenden Neulingen. Wir haben uns noch einmal alle Neuerscheinungen der letzten zwölf Monate vorgeknöpft und die 50 besten zusammengestellt.

    50-kings-of-leon50 Kings Of Leon
    WALLS
    Sony
    Auf Album Nr. 7 vertraute sich Familie Followill Starproducer Markus Dravs an. Hier und da vielleicht unnötig aufgeplustert, entlockt die Zusammenarbeit den Indie-Südstaatenrockern doch neue Seiten.
    Anspieltipp: ›Waste A Moment‹

    49-bob-dylan49 Bob Dylan
    FALLEN ANGELS
    Columbia/Sony
    Wie auf dem Vorgänger zeigt der Neu-Nobelpreisträger sein Können als Interpret von amerikanischen Standards, die einst meist von Frank Sinatra popularisiert wurden. Melancholie und Herzschmerz allenthalben.
    Anspieltipp: ›Come Rain Or Come Shine‹

    48-the-cadillac-three48 The Cadillac Three
    BURY ME IN MY BOOTS
    Universal
    Klar besteht ihr perfekter Tag aus Barbecue und einer Sixpack-Party auf der Ladefläche eines Pick-Up-Trucks, dennoch sind TC3 keine einfachen Hinterwäldler. Jaren Johnsten beweist höchste Hit-Kompositions-Gabe und mischt dafür zwei Dosen Country, drei Dosen Rock … und eine Büchse Pop.
    Anspieltipp: ›White Lightning‹

    47-blues-pills47 Blues Pills
    LADY IN GOLD
    Nuclear Blast/Warner
    Dezent weiterentwickelt: Ihr zweites Studiowerk offeriert etwas weniger klassischen Blues-Rock, dafür mehr Gospel und Soul. Was Elin Larsson und Co. Platz 1 in den deutschen Albumcharts bescherte. Respekt!
    Anspieltipp: ›Burned Out‹

    46-van-morrison46 Van Morrison
    KEEP ME SINGING
    Caroline/Universal
    Van The Man gibt den Soul- und Bluesmaestro in mal vollmundigen und mal nachdenklichen Stücken, die in angenehm nostalgische Stimmung versetzen. Nebenbei feiert er alte Helden wie Chet Baker und Sam Cooke.
    Anspieltipp: ›Out In The Cold Again‹

    45-temperance-movement45 The Temperance Movement
    WHITE BEAR
    Earache/Warner
    2013 ließen die Briten viele mit weit aufgerissenem Mund zurück: Selten war ein Debüt in den vergangenen Jahren so kompromisslos und direkt, eben purer Rock’n’Roll. Auf WHITE BEAR schalten sie leider einen Gang zurück.
    Anspieltipp: ›White Bear‹

    44-the-pineapple-thief44 The Pineapple Thief
    YOUR WILDERNESS
    KSCOPE/EDEL
    Bruce Soord reiht sich im jungen Brit-Prog gleich hinter der Lichtgestalt Steven Wilson ein und lieferte 2016 ein Album voller wunderschönstem Seelenbalsam ohne verkopfte Exzesse ab. Es kann nur weiter aufwärts für ihn gehen.
    Anspieltipp: ›That Shore‹

    43-imperial-state-electric43 Imperial State Electric
    ALL THROUGH THE NIGHT
    Sound Pollution/Rough Trade
    Nicke Andersson kann einfach alles, was von ’64 bis ’81 schön war: Thin-Lizzy-Riffs, Kiss-Phrasierung, Country-Slide und -Satzgesang, Film-noir-Streichersätze, NWOBHM, Boogie, Beatles-Arrangements und Eltons Songwriting.
    Anspieltipp: ›All Through The Night‹

    42-the-dead-daisies42 The Dead Daisies
    MAKE SOME NOISE
    SPV
    Eine Bedeutung des Wortes Amateur ist „jemand, der eine Tätigkeit aus Liebhaberei betreibt“. Das tun die Dead Daisies und sind dabei dennoch Vollprofis mit ehemaligen Arbeitgebern wie Mötley Crüe, Thin Lizzy, Billy Idol u.v.m.. Genau dieses rockende Zusammenwirken hört man auch auf ihrem gestandenen neuen Album
    Anspieltipp: ›Song And A Prayer‹

    41-alter-bridge41 Alter Bridge
    THE LAST HERO
    Napalm Records/Universal
    Wenn die Welt schlecht ist, braucht es Helden. Wenn es keine Helden mehr gibt, so dachten sich anscheinend Mark Tremonti, Myles Kennedy und Co., singen wir wenigstens davon: überraschend „uplifting“!
    Anspieltipp: ›My Champion‹

    Morgen geht es weiter mit den Plätzen 40-31.

    Die Playlist zu unseren Top 50 2016 findet ihr bei Juke.

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