Die 50 besten Alben 2015 (Platz 50-41)

Tame Impala – CURRENTS50 Tame Impala
CURRENTS
(Caroline/Universal)
Trotz phasenweise spärlich gesäten Gitarreneinsatzes schenkt uns Tame-Impala-Kopf Kevin Parker, der sich in bester Komponisten- und Produzenten-Form zeigt, ein packendes Psychedelic-Pop-Album.

Vintage Trouble

49 Vintage Trouble
1 HOPEFUL RD.
(Blue Note/Universal)
Stylische Hüft-Schwinger-Nummern zwischen Soul und Rock’n’Roll wie auf 1 HOPEFUL RD. kommen gut an. Sogar bei AC/DC, die Vintage Trouble zu ihrer „Rock Or Bust“-Tour als Support einluden.

Scorpions – RETURN TO FOREVER

48 Scorpions
RETURN TO FOREVER
(Sevenone Music/Sony)
Für den Umstand, dass es schon längst mit den Scorps hätte vorbei sein sollen, sagen Klaus, Rudolf und Co. ihren Rücktritt überraschend und mit einer gehörigen Portion 80s-Power ab.

CASABLANCA

47 Casablanca
MISKATONIC GRAFFITI
(Despotz/Cargo)
Casablanca sind so weit und wagen das Experiment eines drei-gegliederten Konzeptalbums, das die Schweden-Rocker in das fiktive Kleinstädtchen The Mountains verschlägt.

Helloween – MY GOD GIVEN RIGHT

46 Helloween
MY GOD-GIVEN RIGHT
(Nuclear Blast/Warner)
Helloween rechtfertigen im 31. Jahr ihres Bestehens mit starken Anlehnungen an die Zeiten von KEEPER OF THE SEVEN KEYS ihre gottgegebene Stellung als Deutschlands führende Power-Metalband.

Luke Bryan – KILL THE LIGHTS

45 Luke Bryan
KILL THE LIGHTS
(Universal)
Der erneute „Entertainer of the Year“ der Country-Music-Awards 2015 landet auch mit KILL THE LIGHTS in der ersten Reihe eines jeden Springbreak-Line-Dances.

Coheed And Cambria – THE COLOR BEFORE THE SUN

44 Coheed And Cambria
THE COLOR BEFORE THE SUN
(Rykodisc/Warner)
C&C brechen aus dem von ihnen bislang gewohnten Rahmen des Kozeptalbums um fiktive Figuren aus und überzeugen mit deutlich direkterem Songwriting – in Text wie Arrangement.

Europe

43 Europe
WAR OF KINGS
(UDR/Warner)
Die Musiker gewordenen Sinnbilder der 80er Jahre setzen ihre Abkehr von Hair- und Glam-Metal auch auf ihrem zehnten Album fort. Ihre dabei angewandte, verwegene Mixtur: Deep Purple, Iron Maiden und Joe Bonamassa.

Walter Trout

42 Walter Trout
BATTLE SCARS
(Mascot Label Group/Rough Trade)
Der bereits totgeglaubte Blues-Rocker hatte das Glück einer Lebertransplantation in letzter Minute und überlebte. Zu seinem zweiten Geburts­tag beschenkt sich Trout mit einem grandiosen Album.

Joe Satriani – SHOCKWAVE SUPERNOVA

41 Joe Satriani
SHOCKWAVE SUPERNOVA
(Sony)
Virtuosität und Melodiösität schließen einander nicht aus, zumindest wenn ein Joe Satriani beides vereint. Ihm gelingt es dann sogar noch, Hendrix und Albert King dazu zu packen.