Dienstag, Februar 28, 2017

Musik

maybe tomorrow

Review: Mike Tramp – MAYBE TOMORROW

Der Weltenbummler kehrt auf heimisches Terrain zurück. Nach zwei recht melancholischen Singer/Songwriter-Platten hatte Mike Tramp vor anderthalb Jahren mit seinem Album NOMAD den Weg...
who came first

Review: Pete Townshend – WHO CAME FIRST/ROUGH MIX

Zwei Half-Speed-Mastering-Preziosen in rotem und weißem Vinyl aus der Werkstatt des Who-Chefideologen. Spirituelle Alter­nativen zum religiös Gängigen suchte um 1968 auch der Chef­ideologe von The...
johnossi

Review: Johnossi – BLOOD JUNGLE

Indierock-Duo trifft auf Pop-Profis – mit überraschendem Ergebnis.. Auch wenn sich das Stockholmer Duo Johnossi nach seinen zwei Mitgliedern (die engen Jugendfreunde Sänger/Gitarrist John...
tim bowness

Review: Tim Bowness – LOST IN THE GHOST LIGHT

Mit seinem Konzept­album über einen fiktiven Musikerkollegen, der vom geänderten Zeit-geist überrollt wird und dadurch in soziale Not gerät, arbeitet der britische Sänger/Komponist Tim...
nikki lane highway

Review: Nikki Lane – HIGHWAY QUEEN

Nach einer EP und zwei Studioalben präsentiert Nikki Lane mit HIGHWAY QUEEN Al­­­­bum Nummer drei. Doch etwas anderes war von der 33-Jährigen aus South...
wild

Review: The Wild! – WILD AT HEART

Bärtige Hinterwäldler in Jeansjacken. Man nehme die Abgeschiedenheit eines kanadischen Kleinstädtchens, jede Menge Hochprozentiges, Bass, Schlagzeug und Gitarre und verstecke jeden Rasierapparat im Umkreis...
lou reed american

Review: Lou Reed – AMERICAN POET DELUXE EDITION

US-Radio-Mitschnitt aus Onkel Lous Solo-Frühphase. Nach Lou Reeds Ausscheiden bei The Velvet Underground im Au­­gust 1970 schien guter Rat teuer, denn seine Solokarriere kam an­­fangs...
aerosmith pump

Review: Aerosmith – GET A GRIP/PUMP

Die beiden international erfolgreichsten Alben der Bostoner Institution. PUMP (von 1989) ist auch heute noch vergleichsweise einfach in Second-Hand-Läden zu finden, wäh­­rend man für...
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