Dienstag, Januar 17, 2017

Musik

georgie fame anthology

Review: Georgie Fame – SURVIVAL – A CAREER ANTHOLOGY 1963–2015

Ein Karrierequerschnitt des britischen Jazz-Blues-Soul-Grenzgängers. Sein Name war Powell, Clive Powell, er war 16 Jahre jung, ein großer Fan von Ray Charles und Mose Allison,...
robbie robertson

Review: Robbie Robertson – TESTIMONY

Klassiker von The Band, Dylan-Stücke und Solonummern des Gitarristen in Studio- und Live-Fassungen. Nur wenige können auf eine so weit gefächerte musikalische Karriere zurückblicken wie...
who live at leeds

Review: The Who – LIVE AT LEEDS LIMITED DELUXE EDITION (HALFSPEED...

Vor Energie berstender Konzertklassiker in voller Länge. Im schnelllebigen Zeit­geist der zweiten Hälfte der 60er Jahre hieß auch für The Who die Lösung: Innovation und...
rush 2112

Review: Rush – 2112

Ein Meilenstein wird 40. Nur noch 96 Jahre, dann wissen wir endlich, was Rush schon seit 40 Jahren wissen. Zum 40-jährigen Jubiläum ihres Durchbruchs­albums...
bad bones album

Review: Bad Bones – DEMOLITION DERBY

Solider Nostalgietrip. Drei Alben können die Bad Bones aus Italien schon vorweisen, aber wirklich überzeugend geraten ist erst ihr neues, viertes: DEMOLITION DERBY. Das...
lou reed transmission

Review: Lou Reed – TRANSMISSION IMPOSSIBLE

I wanna be black: drei Radiomitschnitte aus den 70ern vom Mann der Tausend Launen. Es ist kein Geheimnis, dass sich von Lou Reed zig Bootlegs...

Review: Tom Petty & The Heartbreakers – COMPLETE STUDIO ALBUMS VOL....

Learning To Fly: Erster Teil einer zweiteiligen LP-Komplettretrospektive. DAMN THE TORPEDOS, das dritte Album von Tom Petty & The Heartbreakers, erreichte 1979 als erstes Werk...

Review: Jeff Healey – HOLDING ON

Vor wenigen Monaten kam endlich HEAL MY SOUL auf den Markt. Gefüllt mit prallem Bluesrock war es das letzte Album der Jeff Healey Band,...
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