Allman Brothers – Tragödie & Triumph

Nach dem Tod ihres Gitarristen Duane Allman denkt die Allman Brothers Band nicht eine Sekunde lang ans Aufhören – was ganz im Sinne ihres verstorbenen Kollegen ist. Die Band reißt sich trotz des Schicksals-
schlages zusammen und veröffentlicht 1972 ein grandioses Doppelalbum: EAT A PEACH.

On The TracksDie Allman Brothers Band hat es endlich geschafft. Auf Unterstützung der Medien konnte sie dabei kaum hoffen, auch publikumswirksame Exzesse, in den frühen siebziger Jahren das Salz in der Rockstar-Suppe, spielten keinerlei Rolle. So altmodisch es beinahe klingt: Ihren Erfolg hat sich die Band durch Arbeit verdient. Durch harte Arbeit. „Im Jahr 1970“, so Keyboarder und Sänger Gregg Allman, „gaben wir 306 Konzerte, wenn ich mich recht entsinne.“ Eine Ochsentour, die sich im folgenden Jahr endlich bezahlt macht. Denn die Band, deren erdige, dabei aber virtuose und rhythmisch komplexe Mischung aus Blues, Jazz und Südstaatenrock wahrlich einzigartig ist, verdankt dem Live-Marathon nicht nur ein mittlerweile traumhaftes Zusammenspiel, sondern auch den kommerziellen Durchbruch: Nach zwei mäßig erfolgreichen Studiowerken erreicht das Live-Doppelalbum AT FILLMORE EAST im Sommer 1971 Platz 13 der US-Charts. Was damals nicht nur eine goldene Schallplatte einbringt, sondern auch die Erkenntnis, dass mit der Allman Brothers Band fortan zu rechnen ist.

Immensen Anteil daran hat zweifellos Gitarrist Duane Allman. Das Zeitalter der Gitarrenhelden ist längst angebrochen, die Zuhörer delektieren sich Anfang der Siebziger an der Virtuosität von Eric Clapton und Jimmy Page, an der Experimentierfreude Jeff Becks, an der puren Geschwindigkeit von Alvin Lee und am Power-Chording eines Pete Townshend. Der jüngst verstorbene Jimi Hendrix wird bereits kultisch verehrt, Frees Paul Kos-soff, Bluesrocker Rory Gallagher und natürlich Ritchie Blackmore sind die jüngeren Neuzugänge im Kreis der bewunderten Saitenkünstler. Duane Allman ist der richtige Mann zur richtigen Zeit, denn sein dynamisches Slide-Spiel erweitert das Rock-Vokabular um ganz neue Aspekte: Hier ist kein Zirkuspferd zugange, das spektakuläre Tricks abruft, sondern ein Mann, der mit dem Sound des Südens aufgewachsen ist, der dem klassischen Spiel mit dem Bottleneck einen jazzigen Flow einhaucht, gospelmäßige Schwermut und bisweilen auch einen überbordenden Schuss Wahnsinn. Blues-Gitarrensolos können verdammt langweilig sein. Die von Duane Allman sind es nicht.

Freitag, der 29. Oktober 1971. Der Nachmittag in Macon, Georgia, ist für die Jahreszeit ungewöhnlich mild. Es duftet süßlich nach Geißblatt, zudem weigern sich die Pappeln und Kirschbäume beharrlich, ihr grünes Sommerkleid abzuwerfen. Die Häuser entlang der verschlafenen Straßen sind für Halloween geschmückt. Es ist ein warmer Herbsttag im Süden, und auch in der Vineville Avenue 2321 bereitet sich jemand auf den kommenden Feiertag vor. In der Veranda vor dem dreigeschossigen Haus sitzt ein junger Mann mit wallendem rotblonden Haar und dichtem Backenbart, der gerade einem Kürbis einen gezackten Mund verpasst. Sein Manager würde bei diesem Anblick vermutlich ausrasten, denn das Messer ist ziemlich scharf und die Finger sind momentan Millionen Dollar wert; doch vorsichtig zu sein, gehört eben nicht zu Duane Allmans Charakterzügen. Sein Spitzname „Skydog“ spricht Bände: Der 24-Jährige fliegt gerne schnell und hoch, ganz egal, ob er nun vor 3.000 Zuschauern ein herzzerreißendes Solo auf der Slide-Gitarre zum Besten gibt oder eben einen Kürbis für Halloween schnitzt. Was dieser Mann auch tut, er tut es mit Leidenschaft.

Gegen halb sechs schwingt er sich auf seine Harley-Davidson „Sportster“, gefolgt von zwei Autos, in denen Bassist Berry Oakley, seine Schwester Candace und Duanes Freundin Dixie sitzen. Man will noch schnell ein paar Geburtstagsgeschenke für Oakleys Frau Linda besorgen. Als Duane auf die Kreuzung von Bartlett und Hillcrest zurast, taucht vor ihm ein Tieflader auf, ein Langholztransporter mit aufgesetztem Greifarm. Der LKW bremst, Allman will ausweichen, streift jedoch den Kranaus-leger und wird vom Motorrad gerissen. Die Harley hebt ab, begräbt Allman unter sich, gemeinsam rutschen sie knapp 30 Meter über den Asphalt. Candace und Dixie erreichen ihn als Erste, Duane Allman hat offenkundig nur ein paar Kratzer abbekommen und ist bei vollem Bewusstsein. Er wird ins Krankenhaus eingeliefert, wo er nach mehrstündiger Operation dann doch seinen inneren Verletzungen erliegt. Der Beerdigung auf dem Rose-Hill-Friedhof in Macon wohnen alte Freunde wie Dr. John und Delaney Bramlett bei. Duane Allman wird mit einem Coricidin-Fläschchen begraben, das auf seinem Finger steckt – sein bevorzugtes Bottleneck. In seiner Tasche steckt ein Joint.

Dass die Allman Brothers Band weiter existieren wird, ist beschlossene Sache. Duane hätte es so gewollt, gerade jetzt, wo die Band auf dem Sprung nach oben ist. Doch der Schicksalsschlag muss erst einmal verkraftet werden. Butch Trucks, einer der beiden Schlagzeuger, erinnert sich daran, dass zunächst eine sechsmonatige Auszeit geplant war, doch „nach einer Woche begannen wir bereits durchzudrehen. Für Musiker gibt es wohl nur eine Möglichkeit, einen derartigen Alptraum zu verdauen, und die lautet: Musik machen.“ Gregg Allman beruft ein Treffen ein, stellt klar, dass man gerade jetzt weitermachen müsse, denn ansonsten laufe die Band Gefahr, nie wieder auf die Beine zu kommen. „Ich wollte nicht wie ein Wahrsager klingen, aber genau so sah ich das damals. Also absolvierten wir eine kurze Tournee und kehrten dann ins Studio zurück.“

Mitte Dezember ist es soweit, die Allman Bro-thers Band hat das Criteria Studio in Miami gebucht. Drei Songs, auf denen noch Duane zu hören ist, sind die Basis: ›Blue Sky‹, ›Little Martha‹ und ›Stand Back‹. Das stark von der Country Music inspirierte ›Blue Sky‹ stammt aus der Feder von Gitarrist Dickey Betts. „Er hatte den Song für seine Freundin komponiert“, erinnert sich Butch Trucks, „war sich aber nicht sicher, ob er ihn auch gut genug singen kann. Wir mussten ihn beinahe ans Mikrofon prügeln. Dabei war seine Unsicherheit natürlich nachvollziehbar, immerhin hatten wir einen Sänger vom Kaliber Gregg Allmans in der Band. Anfangs klang der Song viel zu heavy, was unserem Übereifer geschuldet war. Betts wollte den Song eher leicht und luftig. Ein Aspekt von Duanes Genie war, sofort zu erkennen, in welche Richtung ein Song gehen sollte, also griff er zur Akustik-Gitarre, und plötzlich begann der Song zu swingen.“ Auch bei ›Little Martha‹ blieb Duane der Akustischen treu, Gitarrengröße Leo Kottke, der den Song später coverte, nannte ihn einmal „den perfektesten Gitarrensong, der je geschrieben wurde“. Wobei „geschrieben“ auch durch „geträumt“ ersetzt werden könnte: Duane hatte geträumt, dass er mit seinem – damals bereits verstorbenen – Kumpel Jimi Hendrix in einem Motelzimmer des Holiday Inn sitzt. Jimi will ihm einen neuen Song vorspielen, er geht also zur Küchenspüle und deutet die Griffe auf der Wasserleitung an – hübsch surreal, aber so träumt man eben bisweilen. Duane wacht auf und versucht sich zu erinnern, die Gitarre liegt Gott sei Dank griffbereit.

Allman Borthers PromoDrei weitere Songs nehmen im Criteria Studio Gestalt an, nämlich Dickey Betts’ neunminütige Instrumentalabfahrt ›Les Brers In A Minor‹ sowie zwei Stücke aus Gregg Allmans Feder: ›Ain’t Wasting Time No More‹ und ›Melissa‹. Ersteres, ein bo-denständiger Rocker mit leichtem Gospel-Einschlag und optimistischem Text, entsteht im An-gesicht von Duanes Tod. „Der Song half mir damals, wieder auf die Beine zu kommen“, erinnert sich Gregg Allman, „er floss beinahe aus mir heraus und war nach wenigen Tagen im Kasten.“ ›Melissa‹ indes erweist sich als schwere Geburt. Geschrieben anno 1967 – also zwei Jahre vor der Gründung der Band – fehlt dem Refrain der passende Name. Gregg Allman: „Mir fiel einfach keiner ein. Barbara? Ethel? Als ich in einem Lebensmittelladen Kaffee kaufte, war da plötzlich diese dunkelhaarige Dame mit ihrer kleinen Tochter, die in den Gängen auf und ab rannte. Als sie auf einmal außer Sichtweite geriet, rief ihre Mutter, ‚Melissa, komm jetzt her!’ Als ich das hörte, hätte ich sie am liebsten geküsst: Melissa! Das war’s!“

Sechs Songs sind also fertig, genug für ein Album, doch so kurz nach Duanes Tod will die Band ihrem Gitarristen ein Denkmal setzen. Lediglich drei Songs mit Duanes Beteiligung sind einfach zu wenig. Im Archiv schlummern allerdings noch allerlei unveröffentlichte Aufnahmen aus dem „Fillmore East“, darunter ›One Way Out‹, ein Klassiker aus dem Repertoire des legendären Slide-Gitarristen Elmore James, sowie Mud-dy Waters’ ›Trouble No More‹. Als optimale Ab-rundung empfindet die Band das Improvisationsstück ›Mountain Jam‹, basierend auf Donovans ›There Is A Mountain‹ und bisheriger Höhepunkt ihrer Live-Shows. Doch es gibt ein Problem. „Die einzige Aufnahme, die klangtechnisch gut genug für eine Veröffentlichung war“, so Butch Trucks, „zeigte uns spielerisch nicht gerade von der besten Seite. Doch weil Duane darauf zu hören war, kam sie mit auf die Platte. Wenn Duane noch gelebt hätte, wäre EAT A PEACH aber vermutlich kein Doppelalbum geworden.“ Noch ein weiteres, technisches Problem gilt es zu lösen: Da sich ein Song mit einer Spielzeit von 33 Minuten nur unter enormen Klangeinbußen auf eine LP-Seite pressen lässt, verteilt man die ›Mountain Jam‹ auf zwei Seiten, die Fortsetzung heißt folgerichtig ›Mountain Jam Continued‹. Seit Einführung der CD ist das natürlich kein Thema mehr, hier gibt’s den Song am Stück.

Auch wenn Butch Trucks mit der instrumentalen Leistung nicht vollends zufrieden ist: ›Mountain Jam‹ ist ein gutes Beispiel für das traumwandlerische Zu-sammenspiel der Allman Brothers Band, für die Fähigkeit der beteiligten Musiker, nicht nur großartig zu spielen, sondern auch zuzuhören. Von Jazzern darf man das seit Jahrzehnten erwarten, doch in der Rockmusik gelten damals noch andere Gesetze: Hier wird fein zwischen Solist und Sideman unterschieden, die Längen der Alleingänge stehen meist fest und während des Schlagzeugsolos lässt sich der Gitarrist hinter der Bühne den Rücken oder sonst was massieren und der Sänger kippt mal eben ein Bier. Acts wie Cream und die Jimi Hendrix Experience haben den Grundstein zum Improvisationsrock gelegt, die Allman Brothers Band – personell immerhin doppelt so stark – bringt ihn zur Perfektion. Den Grateful Dead gelingt das an guten Tagen zwar auch, doch das „southern flavour“ der Allmänner ist dennoch konkurrenzlos.
Am Ende der ›Mountain Jam‹ hört man Duane Allman: „Berry Oakley, Dickey Betts, Butch Trucks, Jai Johanny Johanson, Gregg Allman – and I’m Duane Allman. Thank you!“ Dass dieser Satz beim Erscheinen des Albums das Ende einer Ära beschreiben würde, konnte er nicht ahnen.

Auch, wenn die Legende besagt, der Albumtitel EAT A PEACH sei eine Anspielung da-rauf, dass Duane Allman mit einem Pfirsich-Laster kollidierte – es war definitiv ein Holztransporter. Weshalb auch Eric Claptons Tribute-Song ›Peaches And Diesel‹ vom 1977er-Album SLOWHAND das Thema leicht verfehlt. Angeblich soll EAT A PEACH zunächst „This Is How We Grow ’Em In Dixie“ heißen, denn so lautet die Bildunterschrift jener altertümlichen Postkarte, die der Grafiker W. David Powell in einer Drogerie in Athens, Georgia, gefunden hat und die nun – leicht überarbeitet – das Artwork ziert. Eine Verpackung, die inzwischen zu den Cover-Ikonen der siebziger Jahre zählt: schlicht, aber wirkungsvoll. Die Band mag den Lastwagen mit dem Riesen-Pfirsich, doch der Titel erscheint allen Beteiligten zu umständlich. Die knackigere Phrase „eat a peach“ stammt aus einem Interview mit Duane Allman. Als ihn ein Journalist fragte, was er zur anstehenden Revolution – man schrieb die frühen Siebziger! – beitrage, antwortete er: „Es wird keine Revolution geben, nur Evolution. Aber immer wenn ich in Georgia bin, esse ich einen Pfirsich für den Frieden.“

Als EAT A PEACH im Februar 1972 er-scheint, ist die Resonanz übergreifend positiv. Selbst der amerikanische „Rolling Stone“, der die Band 1971 in einer Tournee-Reportage noch als koksnasige Diven mit allzu breitem Südstaaten-Akzent verunglimpft hatte, zeigt sich jetzt versöhnlich: Die Allman Brothers sind plötzlich die „verdammt noch mal beste Band im Lande“, das Album „gleichermaßen tragischer Endpunkt wie hoffnungsvoller Neubeginn“. Auch das Publikum goutiert das hübsch verpackte Doppelalbum, im März 1972 erreicht EAT A PEACH Platz 4 der US-Charts. Die Allman Brothers Band, so scheint es, hat sich gefangen und eine glänzende Zukunft vor sich. Der weise Satz, dass sich die Geschichte niemals wiederholt, erweist sich im Zusammenhang mit den Allman Brothers allerdings als heiße Luft. Am 11. November 1972, also etwas über ein Jahr nach Duane Allmans Ableben, kollidiert Bassist Berry Oakley auf seinem Motorrad mit einem städtischen Bus – lediglich drei Blöcke entfernt von Duanes Unfallstelle. Oakley scheint zunächst unverletzt, er lehnt medizinische Hilfe ab und fährt nach Hause. Als er später unter Benommenheit und Kopfschmerz leidet, wird er ins Krankenhaus verfrachtet, wo man einen Schädelbruch diagnostiziert. Berry Oakley, 24 Jahre alt, stirbt noch in der selben Nacht an einer Gehirnblutung.

Und wieder macht die Band weiter, und wieder gelingt ihr ein großer Erfolg: Das Album BROTHERS AND SISTERS mit dem legendären Instrumentalstück ›Jessica‹ erreicht 1973 Platz 1 der US-Charts, markiert für Butch Trucks allerdings auch den Anfang vom Ende. „Der Erfolg hat uns umgebracht. Wir verloren die Orientierung, wussten nicht mehr, warum wir taten, was wir taten. Wir wurden Rockstars. Wäre Duane noch am Leben gewesen, hätte er uns allen kräftig in den Hintern getreten. Er wäre klug genug gewesen, um zu bemerken, was da mittlerweile ablief.“ Allerlei Seltsames nämlich. Dickey Betts und Gregg Allman entwickeln allzu starke Neigungen zu Koks und Heroin, die wohl zwangsläufig folgenden Egoprobleme – und diverse Soloprojekte – lassen den Zusammenhalt der Band schwinden. Und Gregg Allman präsentiert sich der Öffentlichkeit auch noch als Witzfigur: Er heiratet die Sängerin Cher, die sich nach sage und schreibe neun Tagen wieder von ihm trennt. Das Paar findet wieder zusammen, nimmt ein unter-irdisches Album auf und trennt sich erneut. Dazu gesellen sich gerichtliche Auseinandersetzungen mit Mitgliedern der Band-Crew sowie Probleme mit der Plattenfirma. Das ganze Programm.

1976 ist erst einmal Schluss, 1978 folgt zwar eine kurze Reunion, doch bereits vier Jahre später wird die Allman Brothers Band erneut aufgelöst. Erst 1989 findet man wieder zusammen – und hält mit wechselnden Besetzungen bis heute durch. „Ich frage mich oft“, so Gregg Allman, „was wohl passiert wäre, wenn Duane überlebt hätte. Ich glaube nicht, dass wir noch gemeinsam musizieren würden, zumindest hätte sich die Band zwei- oder dreimal aufgelöst, was sie ja ohnehin tat. Man muss wissen, dass Duane extrem impulsiv war, er wäre vermutlich irgendwann seine eigenen Wege gegangen. Aber weil ihm der Gesang seines kleinen Bruders so gut gefiel, wäre er vielleicht auch wieder zurückgekehrt.“

So wie EAT A PEACH, das momentan seiner Wiedererweckung auf der Bühne entgegenblickt. 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung wird die Allman Brothers Band das Werk im März 2012 noch einmal aufführen, die Shows im New Yorker „Beacon Theatre“ sind bereits bestätigt. Das Schlusswort gebührt Gregg Allman: „Das Schwerste bei der Produktion eines Albums ist die richtige Reihenfolge der Songs. Man braucht Hügel und Täler, denn sonst wird es schnell langweilig, und genau das passiert auch, wenn man zwei falsche Songs kombiniert. Ich glaube, dass EAT A PEACH in dieser Hinsicht genau richtig ist, ich liebe dieses Album wirklich und bin froh darüber, dass es damals als Doppelalbum erschien. EAT A PEACH und AT FILLMORE EAST sind definitiv die Wurzeln von allem, was die Allman Brothers Band ausmacht.“