Samstag, März 25, 2017
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cream fresh

Review: Cream – FRESH CREAM

Mit Frischegarantie: das Cream-Debüt plus bislang unveröffentlichte Tracks. Im Kanon der britischen Band gilt gemeinhin das zweite Album DISRAELI GEARS als jenes Werk, das man...
georgie fame anthology

Review: Georgie Fame – SURVIVAL – A CAREER ANTHOLOGY 1963–2015

Ein Karrierequerschnitt des britischen Jazz-Blues-Soul-Grenzgängers. Sein Name war Powell, Clive Powell, er war 16 Jahre jung, ein großer Fan von Ray Charles und Mose Allison,...
lou reed transmission

Review: Lou Reed – TRANSMISSION IMPOSSIBLE

I wanna be black: drei Radiomitschnitte aus den 70ern vom Mann der Tausend Launen. Es ist kein Geheimnis, dass sich von Lou Reed zig Bootlegs...

Review: Tom Petty & The Heartbreakers – COMPLETE STUDIO ALBUMS VOL....

Learning To Fly: Erster Teil einer zweiteiligen LP-Komplettretrospektive. DAMN THE TORPEDOS, das dritte Album von Tom Petty & The Heartbreakers, erreichte 1979 als erstes Werk...
queen on air

Review: Queen – ON AIR

Ihre Majestät zu Gast bei der British Broadcasting Corporation. Es ist ein Sechs-CD-Paket im Papp-Schuber, das sich grob in drei Seg­mente unterteilen lässt: Die CDs...
rem out of time

Review: R.E.M. – OUT OF TIME 25TH ANNIVERSARY EDITION

Das globale Durchbruchswerk als stark erweitertes Rundum-glücklich-Paket. Sechs Studioalben auf zwei La­­bels in fünf Jahren benötigte der Vierer aus Athens, Georgia – dann war es...
who my generation

Review: The Who – MY GENERATION

Phänomenale Luxusausführung: das letzte Wort zur ersten Platte. Nachvollziehbar ist es bis heute nicht, doch was das Reper­toire der Who be­­trifft, herrscht zwischen Kritikern und...
soundgarden

Review: Soundgarden – BADMOTORFINGER 25TH ANNIVERSARY SUPER DELUXE EDITION

Soundgardens Zweitling als Luxusausgabe auf sieben Scheiben. Seit 2010 versuchen sich die Grunge-Pioniere aus Seattle wieder am Wir-Gefühl. Höchste Zeit also, um sich auf vier...
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