Uriah Heep: Denn sie wussten nicht, was sie tun

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Uriah Heep: Denn sie wussten nicht, was sie tun

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Der Einstieg des Keyboarders und zweiten Gitarristen Ken Hensley etwa zur selben Zeit war ebenso bedeutsam, denn er sollte sich als entscheidend für die langfristige Zukunft der Band erweisen. Der Londoner war zuvor bei der Blues-Prog-Band Toe Fat gewesen und suchte nach ei-ner besseren Plattform für seine beachtlichen Talente. Hensleys satte Hammond-Orgel-Akzente passten perfekt zu Byrons ausdrucksstarkem Falsett und den Wah-Wah-Gitarrenattacken von Box, und alles wurde versüßt durch die vielstimmigen Vokalharmonien. Noch wichtiger war, dass Hensley mit Gerry Bron ein Bündnis formte, das schnell ebenso wichtig wurde wie die Box-Byron-Koalition. „Ken und ich waren ein tolles Team“, sagt Bron. „Mit dem Rest der Band ver-stand ich mich gar nicht so gut.“

Trotz vernichtender Kritiken von der Presse („Wenn diese Band es schafft, werde ich mich umbringen müssen“, sagte ein Autor des „Rolling Stone“), wurde das Debütalbum VERY EAVY…VERY UMBLE von 1970, produziert von Bron, zu einem Achtungserfolg. Doch es sollte noch weitere zwei Alben dauern – SALISBURY und LOOK AT YOURSELF, beide 1971 erschienen und von Bron produziert –, bis Heep eine klare musikalische Richtung fanden.

Bei DEMONS AND WIZARDS von 1972 griffen schließlich alle Rädchen ineinander. Mit seiner auffälligen, von Roger Dean illustrierten Gatefold-Hülle gilt es immer noch als die Krönung der Uriah-Heep-Laufbahn. Glorreich barocke Songs wie ›Easy Livin‘‹ und ›The Wizard‹ zeigten die Kreativität der Band – letzteres Stück sogar mit einem mehrspurigen Pfeifen eines Kessels, der zufällig im Hintergrund losgegangen war.

Die neue Rhythmussektion war ein wichtiger Teil des künstlerischen Erfolgs der Platte: Der neuseeländische Bassist Gary Thain brachte elegant melodische Basslinien ins Spiel, während Schlagzeuger Lee Kerslake mit bislang nicht gekannter Aggression spielte. Dass beide fähige Sänger waren, schadete auch nicht, was den charakteristischen mehrstimmigen Vokalharmonien mehr Tiefe verlieh. Charakterlich jedoch hätten sie nicht verschiedener sein können: Kerslake war direkt und ehrgeizig, Thain schüchtern und zurückgezogen.

„Mit Gary und Lee hatten wir eine tolle Chemie“, sagt Hensley. „Man konnte immer mit ihnen reden – und ohne die Hindernisse, die später auftauchten, war die Harmonie zwischen diesen fünf Leuten einfach magisch. Die Egos gab es schon, aber sie prallten nicht aufeinander. Auch wenn Rauschmittel im Spiel waren, hielt es sich sehr in Grenzen.“

Ashley Howe, Brons vertrauter Tontechniker, war Uriah Heep erstmals 1969 begegnet, als er mit 16 in einem Studio als Tee-Junge und Bandtech-niker arbeitet. Mit den Jahren arbeitete er sich hoch und übernahm das Zepter bei den Sessions zu HIGH AND MIGHTY, bevor er dann beim Revival der Band in den 80ern ihre Alben ABO-MINOG und HEAD FIRST produzierte.

„Mit Heep konnte man gut zusammenarbeiten, weil das Talent einfach nur so aus ihnen hinaus floss“, sagt er. „Das nahm mit der Zeit nicht ab, doch mit zunehmenden Persönlichkeitskonflikten wurde es schwerer, es aus ihnen rauszukitzeln.“

Ken Hensley ist schonungslos ehrlich, wenn es um sein Arbeitsverhältnis mit seinen Bandkollegen geht. „In kreativer Hinsicht hatte Mick am wenigsten zu sagen“, sagt er. „Trotzdem war er ein sehr wichtiger Teil der Band, weil sein Stil und seine Technik so einzigartig waren. Lee war der perfekte Drummer für Heep, aber sein Verlangen nach kreativem Einfluss war manchmal übertrieben. Er hatte einfach nicht die Fähigkeiten, um diese Leidenschaft zu rechtfertigen, aber sein Beitrag war genauso wertvoll wie Micks. David Byron war der geborene Showman, der 24 Stunden am Tag auf der Bühne stand. Seine Interpretation meiner Texte war beispielhaft – noch heute kann ich sie nicht so zum Leben erwecken, wie er das tat.“

Byron hatte tatsächlich eine herausragende Stimme und magnetische Bühnenpräsenz. Aber sein Charakter hatte auch eine dunkle Seite. „Als Frontmann blies David jeden von der Bühne – selbst Rod Stewart hatte keine Chance gegen ihn“, sagt Lee Kerslake heute. „Das Problem war, dass er keinen ‚Aus‘-Schalter hatte. Da war auch ein bisschen Schüchternheit im Spiel, die er durch sein lebhaftes Wesen überspielte.“

DEMONS AND WIZARDS erschien 1972, schaffte es in die UK-Top 20 – und öffne-te die Tür zum lukrativen US-Markt. Um die Gunst der Stunde zu nutzen, veröf-fentlichten Uriah Heep nur sechs Monate später den Nachfolger THE MAGICIAN’S BIRTHDAY. Oder eigentlich Gerry Bron. „Die Lieder waren einfach noch nicht fertig“, sagt Ken Hensley. „Sie wollten die Kuh melken, so gut sie konnten.“

Trotz Hensleys Vorbehalten bleibt THE MA- GICIAN’S BIRTHDAY eines der wichtigsten Heep-Alben mit Klassikern wie ›Sweet Lorraine‹, dem erhabenen ›Sunrise‹ und dem epischen, zehnminütigen Titelstück.

In der Zeit, als THE MAGICIAN’S BIRTHDAY entstand, tourten sie auch durch Großbritannien und Nordamerika. Bündnisse in der Band entstanden, mit Hensley und Bron auf der einen und Box, Kerslake und Byron auf der anderen Seite. Gary Thain wurde unterdessen zur zunehmend isolierten Figur. „Garys Beitrag war größer, als anerkannt wird“, so Bron. „Weil er keine Lieder schrieb, fing er an, zu glauben, sein Talent sei weniger wichtig als das der anderen. Ich hatte lange Gespräche mit ihm, und er sagte immer: ‚Gerry, ich habe nichts (beizutragen).‘ Aber sein Geschenk an die Band war sein unglaubliches Bassspiel. Zu der Zeit nahm er allerdings immer mehr Drogen.“

Thain wurde heroinabhängig, was er zunächst vor der Band geheimhalten konnte. Der Bassist war das einzige Mitglied von Uriah Heep auf Heroin, während einige der anderen Probleme mit Alkohol und Kokain hatten. „Da waren viele Drogen und Alkohol, und das machte es schwieriger, kreativ zu sein“, sagt Bron. „Ich trinke ja auch gerne mal, also fand ich mich mittendrin.“

„Man muss verstehen, wie sehr ich mich auf Kokain veränderte“, gesteht Hensley. „Ich wurde zum Monster, mit dem man nicht mehr arbeiten konnte. Auf unserer ersten US-Tour süchtig zu werden, war der größte Fehler meines Lebens.“ Die wachsenden Spannungen wurden nicht gemindert dadurch, dass Hensley begann, das Songwriting zu dominieren. Fünf der acht Stücke auf THE MAGICIAN’S BIRTHDAY wurden allein vom Keyboarder geschrieben, die restlichen drei von Hensley zusammen mit den anderen, inklu-sive des Gut-gegen-Böse-Titelstücks, auf dem sich ein symbolischer Kampf zwischen Gitarre und Schlagzeug befand, der eines Nachts nach der Rückkehr ins Studio vom Pub entstanden war.

„Kenny war als Songwriter ein absolutes Genie“, sagt Kerslake. „Ich würde auf keinen Fall wollen, dass irgendjemand nicht so denkt. Aber wenn er ein Lied mitbrachte, riss der Rest der Band es in Stücke, setzte es wieder zusammen und macht es zu dem, was es war. Er hätte es ohne das Wissen und Talent von jedem einzelnen Mit-glied nie geschafft.“

Hensley und Bron sehen das natürlich anders. „Ich habe dieses Argument schon so oft gehört“, sagt Bron. „Nun gut, Ken war der Kapitän und die Band das Team. Aber sie hassten ihn irgendwann nur noch.“ „Wäre ich in dieser Situation gewesen, dass ein Typ einen Hit nach dem anderen schreibt, hätte ich ihn sicher nicht angegriffen“, fügt Hensley hinzu. „Ich hätte ihm sein Auto gewaschen und ihm Tee gemacht. Ich würde wollen, dass er so weitermacht.“ Mick Box besteht darauf, dass Hensleys Arbeitspensum die Gruppendynamik veränderte. „Sobald wir Erfolg mit einigen von Kens Lieder hatten, hatte niemand sonst mehr etwas zu melden“, sagt er. „Unterdrückt zu werden, führt zu viel Spannung.“

Hensleys Verhältnis zum Rest der Band wurde noch angespannter, als die Tantiemen zu fließen begannen. Als Hauptsongwriter verdiente er deutlich mehr als die anderen – und zeigte es schamlos. „Wenn ich ein neues Auto hatte, habe ich damit angegeben“, sagt er. „Aber ich fordere jeden heraus, damit fertig zu werden, nichts zu haben und dann über Nacht zum Millionär zu werden. Mein Verhalten damals ist auch etwas, das ich ändern würde, wenn ich zurückgehen könnte. Aber das ist natürlich unmöglich.“

Hensley war nicht der einzige, der bei Heep für Misstöne sorgte. Lee Kerslake behauptet, Gerry Brons Ego sei „größer als das von uns allen zu- sammen“ gewesen. Der Drummer erinnert sich an einen Vorfall bei einem Konzert in Rom, als er hörte, wie Bron sich mit dem Booker der Show unterhielt. „Ich bin Uriah Heep, und was ich sa- ge, wird getan“, soll der Manager gesagt haben. „Das ist absolut wahr“, sagt Bron heute. „Ich gab der Band ihren Namen, ich stellte das Ganze auf die Beine – und sie hätten es nie geschafft, wenn ich sie nicht gelenkt hätte. Das ist also keine übertriebene Behauptung.“

Angesichts der wachsenden Probleme versuchte Techniker Ashley Howe, die Stimmung etwas aufzubessern. „Gerry feuerte mich routinemäßig bei jedem Projekt wegen irgendwelcher Dumm-heiten, z.B. als ich einen Karton wie ein 10-Ton-nen-Gewicht aussehen ließ, ihn an einer Winde hochzog und auf Ken Hensleys Kopf fallen ließ, während er aufnahm. Oder als ich aus Kerzen und einem Wecker etwas bastelte, das wie eine Bombe aussah, und es in Kens Klavier versteckte – bis Lee Kerslake es ticken hörte und aus dem Fenster warf. Aber als Dankeschön für ein fertiggestelltes Album zahlte er mir immer einen Urlaub, wo auch immer ich hin wollte, und stellte mich für das nächste wieder ein.“

Nachdem sie ihre ersten vier Alben in den Lansdowne-Studios in West-London aufgenommen hatten, beschloss die Band, ihre nächsten zwei Platten im Ausland einzuspielen. Alle sind sich heute einig, dass das ein schwerer Fehler war. Der zunehmend durchgedrehte Byron war bei den Aufnahmen zu SWEET FREE-DOM 1973 im Chateau D‘Hérouville bei Paris bereits total außer Kontrolle, während bei WON-DERWORLD – zusammengestellt in München über drei Monate voller Hedonismus und Strei-tereien – Thains und Byrons Probleme immer schlimmer wurden. „Ich werde nie vergessen, wie ich zusah, als David versuchte, die vierspurige Straße zwischen dem Hotel und dem Studio in München zu überqueren“, sagt Box und zuckt zusammen. Autos brausten an ihm vorbei, und ich dachte, er wird sterben. Aber er schaffte es, ohne auch nur einen Tropfen der Champagnercocktails zu vergießen, die er in jeder Hand hielt.“

Die Band versuchte, mit dem Sänger über seine Probleme zu reden, doch sie waren selber nicht ge-rade Unschuldslämmer. „Es wäre heuchlerisch ge- wesen, von ihm zu verlangen, dass er aufhört“, sagt Kerslake. „Außerdem ging er eh nur weg und war beleidigt. Ich denke, er wusste tief in seinem In- neren, dass er sich zerstörte, aber er konnte einfach nicht aufhören.“ Das Ausmaß von Byrons Sucht wurde bei den WONDERWORLD-Sessions deut-lich. „David brach die ungeschriebene Regel, in- dem er halb betrunken mit einer Flasche Dom Pérignon sang“, erinnert sich der Drummer. „Bis dahin hatte niemand getrunken, wenn wir auf-nahmen.“ „Ich erinnere mich immer noch daran, wie in München irgendetwas im Studio Ken ab- zulenken schien“, sagt Bron. „David kroch am Boden und versuchte, an seine Whiskeyflasche in der Overdub-Kabine ranzukommen.“

Die Missverständnisse und Unzufriedenheit hatten ein solches Ausmaß erreicht, dass Box und Kerslake eines Tages während der Sessions ins Studio gingen und feststellen mussten, dass Bron und Hensley nach London zurückgeflogen waren. „Wir waren noch nicht fertig mit dem Al- bum, aber sie hatten die Nase voll“, erzürnt sich Kerslake. „Wie konnten sie es wagen, uns ohne Vorwarnung einfach zurückzulassen?“

Während manche Heep-Mitglieder Bron gerne als Bösewicht darstellen, verteidigt ihn Ashley Howe: „Das war ein Haufen 25-Jähriger, die ihren Rock’n’Roll liebten, aber Gerry wusste, wie man ein Geschäft betreibt. Da war er also mit seinem dreiteiligen Anzug und versuchte, diese Halbirren zu kontrollieren. Er war der beste Manager, den die Band sich hätte wünschen können.“

Box, Kerslake und Hensley sagen heute alle, dass Bron in Bezug auf die Band nicht nur zu viele Positionen besetzte – er vertrat sie jetzt in Sachen Management, Produktion, Touren, Merchandise und als Verleger –, sondern auch, dass seine all-täglichen Verpflichtungen bei Bronze Records und der Kauf der Fluglinie Executive Express dazu führten, dass er nicht mehr voll bei der Sache war. Bron stimmt dem selbst zu. „Ja, ich passte nicht mehr genug auf, aber das kam daher, dass sie ih- ren Job nicht machten“, sagt er. „Ich hatte wohl etwa zu WONDERWORLD-Zeiten das Interesse verloren, weil sie ehrlich gesagt einfach nicht mehr besonders gut waren.“ 1974 waren Uriah Heep allerdings zu einer Gelddruckmaschine geworden, die mit einer Gefolgschaft von 20 Leuten durch die USA tourten. „Aber sie waren noch nicht so erfolgreich, dass sie einfach aufhören konnten – aus welchem Grund auch immer“, sagt Bron.

3 Kommentare

  1. Traurig, Gary Thain war mein leuchtendes Vorbild, als ich Anfang der 70er (als fauler Gymnasiast, immer vom Hängenbleiben bedroht, der ohnehin Rockstar werden wollte und gar nicht drauf aus war, jemals Abitur zu machen) mit meinem lausigen Klira-Bass versuchte, irgendetwas auf die Reihe zu kriegen, nicht zuletzt auch, um bei den Mädels zu punkten und Byron kam wegen seiner Stimme sowieso gleich nach dem lieben Gott. Daß Thain schon seit 75 tot war, hatte ich lange gar nicht auf dem Schirm, und als ich Ende 86 noch immer kein Rockstar war und deshalb mit fast 30 ein Jurastudium anfing (seit April 94 Rechtsanwalt und nur noch Freizeitmucker), wußte ich auch nicht, daß sich Byron da schon ein Jahr vorher totgesoffen hatte. War vielleicht ganz gut, daß es bei mir nur zum Provinzmucker gereicht hatte, auch wenn ich Thains echt geile Bassläufe inzwischen aus dem ff. nachspielen konnte, – ich lebe wenigstens noch. Aber „Demons and Wizards“ ist für mich noch immer das Geilste, das die Band je zustandegebracht hat.

    • Niemand hat das geniale 1. Live Album “ Uriah Heep Live ´73″ erwähnt. Damals war ich der totale Heep-Fan und konnte nicht loslassen von diesem voller Power und Leidenschaft eingespieltem Livealbum. Besonders „Look at yourself“ und „Gypsy“ sind für mich heute noch absolute unvergessene Ohrwürmer. Nicht zuletzt das Rock`Roll Medley haut einfach nur vom Hocker. David Byron war mit seiner Stimme einfach für die Songs geboren. Kein anderer nach ihm konnte diesen extravaganten Stil umsetzen. Leider konnten nur wenige meiner Mitschüler sich wirklich mit der Band und Progressiv-Rock identifizieren. Was bleibt sind schöne Erinnerungen an die 70-er Alben(sie stehen alle noch als Original in meinem Plattenschrank) und ich höre sie immer noch gerne.

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