Ronnie Montrose: Postumes letztes Album „10×10“ im September

montrose albumFünf Jahre nach seinem Tod erscheint mit „10 x 10“ das letzte Album von Gitarrist Ronnie Montrose. Mit dabei sind Gäste wie Joe Bonamassa, Sammy Hagar, Edgar Winter oder Glenn Hughes.

Im Jahr 2012 starb Ronnie Montrose, am 29. September kommt mit „10×10“ seine finale Studioplatte. Kurz vor seinem Tod hatte der Gitarrist zusammen mit Bassist Ricky Phillips und Drummer Eric Singer mit der Arbeit an dem Album begonnen.

Geplant war, ein Werk mit zehn Songs aufzunehmen, gesungen von zehn verschiedenen Sängern. Phillips hat das Projekt nun an Montroses Stelle vollendet, indem er Musiker-Freunde rekrutierte, um Gesang und Gitarrensoli beizusteuern.

Die letzten Songs von Montrose hätten „immer noch das Feuer und die Getriebenheit eines jungen Rebellen, aber es sind noch Weisheit und Vorausschau in seiner einzigartigen und ureigenen ‚Gitarren-Sprache‘ dazugekommen“, so Phillips. „Auf 10×10 hören wir Ronnie auf dem Gipfel seines Könnens, von der krachenden Gitarre, die ›Heavy Traffic‹ einleitet, bis zum Schluss-Song ›I’m Not Lying‹, mit dem Ronnie seinem Freund Robin Trower zunickt.“

Zu den Gastmusikern auf „10×10“ gehören Joe Bonamassa, Sammy Hagar, Edgar Winter, Glenn Hughes, Phil Collen und Steve Lukather. „Es ist wichtig, ’10×10′ als Ronnies letztes Werk zu sehen“, erklärt Hagar. „Es ist besser, als altes Zeug aus seiner Vergangenheit auszugraben. Für dieses Album hatte er wirklich eine Vision.“

Die Songs auf „10X10“:
1. Heavy Traffic“ Feat. Eric Martin & Dave Meniketti
2. „Love Is An Art“ Feat. Edgar Winter & Rick Derringer
3. „Color Blind“ Feat. Sammy Hagar & Steve Lukather
4. „Still Singin’ With The Band“ Feat. Glenn Hughes, Phil Collen & Jimmy “Z” Zavala
5. „Strong Enough“ Feat. Tommy Shaw
6. „Any Minute“ Feat. Mark Farner & Ricky Phillips
7. „The Kingdom’s Come Undone“ Feat. Ricky Phillips & Joe Bonamassa
8. „One Good Reason“ Feat. Bruce Turgon & Brad Whitford
9. „Head On Straight“ Feat. Davey Pattison & Marc Bonilla
10. „I’m Not Lying“ Feat. Gregg Rolie, Tom Gimbel & Lawrence Gowan