Review: THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD

legend of zeldaAnführer einer neuen Generation.

Der Name der jüngsten Nintendo-Konsole ist Programm: Käufer können Switch zu Hause mit dem Fernseher verbinden und unterwegs auf einem portablen Bildschirm weiterspielen. Wie gut das funktioniert, zeigt BREATH OF THE WILD. Im jüngsten Teil der Action-Adventure-Serie THE LEGEND OF ZELDA sieht sich das Fantasy-Königreich Hyrule erneut einer riesigen Bedrohung gegenüber. Dabei wirbeln zahlreiche Neu­erungen frischen Wind auf. Zum einen, weil der an SKY­WARD SWORD (2011) angelehnte Grafikstil hübscher als zuvor aussieht, vor allem aber, weil sich Pro­­tagonist Link in einer riesigen, in unterschiedliche Klima­zonen unterteilten Open-World-Umgebung vogelfrei bewegt. Der spitzohrige Held kann erstmals springen, nahezu jeden Untergrund beklettern, Gleitschirme benutzen und vieles mehr. Auf seiner Reise findet er etliche Waffen, Schilder, Nahrungs­mittel oder Kleidung, kombiniert Fundstücke, stellt sich in über 100 Prüfungsschreinen diversen Rätseln und verbessert seine Künste kontinuierlich. Auch Links Gegner haben jedoch hinzugelernt: Sie sind gewiefter geworden, treten ihm in größeren Scharen gegenüber und können unter Verwendung eines neuen, dynamischen Kampfsystems bezwungen werden. Ob im Wohnzimmer oder in der Bahn – aufgrund grenzenloser Möglichkeiten und herunterladbarer Zusatzinhalte wird BREATH OF THE WILD monatelang fesseln!

THE LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD
Switch, Wii U
NINTENDO