Gipfeltreffen der Supergroups

Temple Of The DogMad Season und Temple Of The Dog haben zusammen mit dem Seattle Symphony Orchestra einen gemeinsamen Auftritt hingelegt.

Sie sind die beiden Grunge-Supergroups schlechthin: Mad Season und Temple Of The Dog. Am Samstag haben sie für eine Show in Seattle gemeinsam die Bühne geentert. Unterstützt wurden sie dabei vom Seattle Symphony Orchestra. Mad Season spielten „Long Gone Day“, „River of Deceit“, „I Don’t Know Anything“, „Wake Up“ und „Lifeless Dead“. Temple Of The Dog gaben – ohne Eddie Vedder – „Call Me a Dog“ und „Reach Down“ zum Besten. Den Schluss bildete „All Alone“.

Bei Mad Season wurde die Stimme ihres 2002 verstorbenen Sängers Layne Staley teils vom Band zugespielt, ansonsten übernahm Chris Cornell seinen Part. Für den verstorbenen John Baker Saunders bediente Duff McKagan von Guns N‘ Roses den Bass.

Für Mad Season war der Auftritt die erste Reunion seit zwanzig Jahren. Temple Of The Dog waren zuletzt vergangenes Jahr beim Bridge School Benefit aktiv.

Einen knapp 25-minütigen Ausschnitt des Konzerts könnt ihr euch hier ansehen: