Donnerstag, Oktober 19, 2017
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ugly mens lounge

Review: V.A. – DOWN AT THE UGLY MEN‘S LOUNGE

Eine Jukebox voll mit raren Schätzen: Professor Bops Aufenthaltsraum der hässlichen Männer. Während der Rock’n’Roll in den Gol­denen 50ern globale Verbreitung durch Elvis Presley,...

Review: Peter Gabriel – BIRDY/PASSION/LONG WALK HOME

Peter Gabriels Soundtracks als 45-rpm-Half-Speed-Mastering. Peter Gabriel ging als Künstler nie den geraden Weg. Weder bei Genesis noch als Solist. Wenn seine Klangvisionen zum globalen...
astral weeks

Review: Van Morrison – ASTRAL WEEKS

Van Morrisons erster Meilenstein in transparentem Vinyl. Vom Geist des globalen Progressiv-Trends um 1967/68 ließ sich auch der von Nordirland in die Vereinigten Staaten ausgewanderte...
mental jewelery

Review: Live – MENTAL JEWELRY

25th-Anniversary-Ausgabe nach 26 Jahren. Bereits seit dem Release des übermäßig erfolgreichen Nachfolgers THROWING COPPER war ich der Meinung, dass das Debütalbum MENTAL JEWELRY von Live...
jerry lee lewis in the beginning

Review: Jerry Lee Lewis – IN THE BEGINNING

Alternativfassungen früher Songs – erstmals auf Vinyl. Keine Frage, Jerry Lee Lewis war, neben Little Richard vielleicht, der wildeste der frühen Rock'n'Roll-Stars. Wie er...
zz top cinco

Review: ZZ Top – CINCO: THE FIRST FIVE LPS

ZZ Tops fünf erste Alben als Boxset. Wenn ZZ Top wollten, könnten sie. Doch bei der Vinyl-Auswertung gehen die seit 1969 unzertrennlichen Billy Gibbons, Dusty...
run with the pack

Review: Bad Company – RUN WITH THE PACK/BURNIN‘ SKY

Luxus-Behandlung für Paul Rodgers und seine Spießgesellen. Bad Company wurde die Ehre zuteil, die erste Band zu sein, die auf Led Zeppelins neugegründetem Label Swan...
iron maiden complete

Review: Iron Maiden – THE COMPLETE ALBUMS COLLECTION 1990–2015

Es wird schwarz im Hause der Eisernen. Endlich mag man sagen. Erschienen die ersten sieben Studioalben (plus das legendäre LIVE AFTER DEATH-Werk) der britischen Metal-Institution...
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