Dienstag, Februar 21, 2017

CDs

Blackfield v

Review: Blackfield – V

Cleverer Pop-Rock mit Hitpotenzial. In kompositorischer Hinsicht sind Blackfield, bestehend aus Aviv Geffen und Steven Wilson, bekanntlich nicht das, was man bei diesen Namen erwarten...
thunder rip it up

Review: Thunder – RIP IT UP

Nachdenklich zwischen Jugend und Alter. Nach dem brillanten Vorgänger WON­DER DAYS (2015) waren die Er­­wartungen hoch. Haben die Bri­ten sie nun übertroffen oder nicht?...
dave hause

Review: Dave Hause – BURY ME IN PHILLY

Blue-Collar-Heimatfilm. Dave Hause, spätestens seit seinem letzten Studioalbum DEVOUR aus dem Jahr 2013 der Liebling der Punk/Singer-Song­writer-Szene, hat einen Schritt vollzogen, einen Schritt raus aus...
chuck prophet

Review: Chuck Prophet – BOBBY FULLER DIED FOR YOUR SINS

Storyteller-Rock mit einer Extraportion Namedropping. Chuck Prophet hat seit seinem Debüt Anfang der 90er Jahre über ein Dutzend Platten veröffentlicht, auf denen er straighten Rock...
duke garwood

Review: Duke Garwood – GARDEN OF ASHES

Düstere Songs für düstere Zeiten. „Ich bin ein wütender Mann, so wütend, dass ich mich selbst verbrenne. So wütend, dass sich die Luft um mich...
black star riders 2017

Review: Black Star Riders – HEAVY FIRE

Ruhelos. Im Sommer 2016 standen Scott Gorham, Damon Johnson und Ricky Warwick noch als Thin Lizzy auf der Bühne – nun wartet mit HEAVY FI­­RE...
pictures

Review: Pictures – PROMISE

The drugs don‘t work – dieses Album schon. Bad Bentheim, ein Kurort in der so genannten Grafschaft, fast schon in den Niederlanden und genau an...
horisont

Review: Horisont – ABOUT TIME

Der Rausch der Zeitlosigkeit. Orientiert an den Werken von UFO, Boston, Thin Lizzy, frühen Scorpions und vereinzelten Vorboten der NWOBHM, präsentieren die Göte­borger ein ebenso...
Werbung

Beliebte Artikel