Ab heute im Handel: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK MAGAZINE

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FREE: Der Segen und der Fluch von ›All Right Now‹
Im Jahr 1970 bestand kaum ein Zweifel daran: Paul Rodgers, Simon Kirke, Andy Fraser und Paul Kossoff sind das „nächste große Ding“. Zum einen, weil Free mit ›All Right Now‹ gerade einen massiven Hit gelandet hatten, zum anderen, weil mit FIRE AND WATER auch noch ein geniales Album in den Läden stand. Und nicht zu vergessen: Diese vier hochtalentierten, elegant verkommenen Typen passten perfekt in die Zeit. Doch alles kam anders. Wie genau, er­­zählten uns die Herren Rodgers, Kirke und Fraser – der leider kurz darauf verstarb –aus erster Hand. Die Geschichte eine Band, die zwar Großes geleistet hat, aber dennoch unter ihren Möglichkeiten blieb.

roc171-trex-h_01575678T. REX: glamourös
Marc Bolan war der erste Superstar der 70er Jahre, seine Band T.Rex brachte den Glam-Rock entscheidend auf den Weg. ELECTRIC WARRIOR hieß das Album, mit dem alles begann – und das noch heute vom Charme der frühen 70er kündet.

alice cooperALICE COOPER: originell
Werdet Zeuge seiner Weisheit: Alice Cooper sinniert über Groucho Marx, Flugzeugsitze ohne Cupholder, Lemmy Kilmister, alkoholbedingte Amnesie und unpassende Bademode. Unter anderem. Der Mann trägt jedenfalls originelle Gedanken mit sich herum. Und jede Menge schräge Anekdoten.

dee sniderDEE SNIDER: zuversichtlich
Twisted Sister sind Geschichte, die Zukunft gehört dem Solokünstler Snider, der mit WE ARE THE ONES ganz neue Wege beschreitet. Das Wie und Warum erklärt er im persönlichen Gespräch – und auch, weshalb er seinen Kumpel Donald Trump lieber nicht als Präsidenten haben will.

photo-credit-jason-thrasher-colorBLACKBERRY SMOKE: kernig
Mit countryfiziertem Rock und regen Konzertaktivitäten hat sich die Band aus Atlanta, Georgia, ein treue Gefolgschaft erspielt, die sicher auch das neue Werk LIKE AN ARROW lieben wird. Wir sprachen mit Frontmann Charlie Starr, der genau weiß, was er will. Und was nicht. Zum Beispiel „Scheißmusik ohne Seele“.

The DarknessTHE DARKNESS: hartnäckig
Dass eine Retro-Band wie The Darkness um die Jahrtausendwende komplett aus dem Rahmen fiel, ist kein Geheimnis. Die Gebrüder Hawkins, Bassist Frankie Poullain und Schlagzeuger Ed Graham blieben ihrem Stil dennoch treu – und wurden für ihre Hartnäckigkeit belohnt. Denn mit ›I Believe In A Thing Called Love‹ landeten The Darkness 2003 einen veritablen Hit. Wir erzählen die Geschichte hinter dem denkwürdigen Song.

Außerdem mit dabei: The Pretty Reckless, The Answer, Phil Collins, Uriah Heep, Kings Of Leon, Status Quo, Allah-Las, The Who, The Rolling Stones, Nick Cave, David Crosby u.v.m.

cd_cr55Wie immer inklusive CD im Heft, u.a. mit Songs von Beth Hart, The Answer, Blackberry Smoke, Robert Pehrsson’s Humbucker und The Brew.

Das neue Heft ist ab dem 20. Oktober im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch schon jetzt die neue Ausgabe online und versandkostenfrei bestellen …